Porträt

laut.de-Biographie

Abandon Hope

Sänger Michael 'Hommel' Homberg und Gitarrist Jörg Holzhauer spielen bereits bei der Combo Nuke-O-Rama zusammen, die 1997 das Album "Kerosine Christ" veröffentlicht. Während Jörg nach deren Ableben bei World Downfall weiterholzt, ist von Jörg zunächst nicht mehr viel zu hören.

Erst als auch World Downfall das Zeitliche segnen, raufen sich die beiden Münsteraner wieder zusammen und rufen mit Basser Max Knemeyer und Drummer Alex Salaj eine neu Band namens Abandon Hope ins Leben. Alex stößt als Letzter zum Line-up, nachdem ursprünglich noch der Schwede Martin Valldor den Beat vorgibt. Mit Alex nehmen sie 2003 das erste Demo "Resistance" auf und präsentieren darauf ein Mittelding aus Bands wie Machine Head, Soil, Drowning Pool und ein wenig Life Of Agony.

Während sie sich auf die Aufnahmen zum Debüt-Album vorbereiten, nehmen sie parallel am Emergenza-Wettbewerb teil und gelangen bis ins Halbfinale. Doch die Arbeit an dem Album zieht sich immer weiter in die Länge und es vergehen annähernd 18 Monate, ehe das Teil endlich fertig ist. Was bietet sich da mehr an, als der Scheibe den Titel "The Endless Ride" zu verpassen?

Mit zehn eigenen Songs und einer Coverversion (Jethro Tull) präsentieren sie eine äußerst fette Mischung aus modernem Rock und Metal. Ein Deal sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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