Die Horror-Komödie kommt im Februar in die US-Kinos. Im Streifen spielt sich die Band selbst.

Kalifornien (fan) - Die Foo Fighters wagen sich jetzt auch komplett in die Gefilde der Schauspielerei. Gestern veröffentlichten die Alternativerocker den Trailer zur Horrorkomödie "Studio 666", die am 25. Februar in den amerikanischen Kinos anläuft. Ein internationales Releasedatum steht noch nicht fest.

In dem B-Movie spielt sich die Band selbst. Der Plot: Die Jungs fahren gemeinsam in ein - Surprise - leerstehendes Haus in Kalifornien und müssen dort unter Zeitdruck ihr zehntes Studioalbum aufnehmen. In dem Haus spukt es aber, und so steht nicht nur die Fertigstellung des Albums auf dem Spiel, sondern auch das Leben der Bandmitglieder.

"Wie die meisten Dinge bei Foo begann auch 'Studio 666' mit einer weit hergeholten Idee, die sich zu etwas Größerem entwickelte, als wir es uns je vorstellen konnten", erklärt Frontmann Dave Grohl: "Wir haben im selben Haus gedreht, in dem wir unser letztes Album Medicine At Midnight aufgenommen haben. Wir wollten die klassische Magie all unserer Lieblings-Rock'n'Roll-Filme wiederaufleben lassen. Nur diesmal mit einem Twist: mit urkomischem Gore, der verdammt rockt. Und jetzt, mit der Hilfe von Tom Ortenberg und dem Team von Open Road Films, können wir endlich die Katze aus dem Sack lassen, nachdem wir es zwei Jahre lang als Geheimnis gehütet haben. Seid bereit zum Lachen, Schreien und Headbangen. 'Studio 666' wird euch fertigmachen".

Dem Trailer nach zu urteilen, wird das Lachen wohl im Vordergrund stehen - ob nun wegen des absurden Plots und seinen komödiantischen Anteilen oder der eher bescheidenen schauspielerischen Leistung der Bandmitglieder sei einmal dahingestellt. Mittlerweile gibt es auch eigene Instagram- und Twitteraccounts zum Film.

Das Drehbuch schrieb Grohl mit Unterstützung von Rebecca Hughes und Jeff Buhler, Regie führte BJ McDonnell. Neben den Foos sind auch Whitney Cummings ("2 Broke Girls"), Leslie Grossman ("American Horror Story", Staffel 10), Will Forte ("The Last Man On Earth"), Jenna Ortega ("Jurassic World") und Jeff Garlin ("This Is The Year") zu sehen.

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Foo Fighters

Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Foo Fighters,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof)

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laut.de-Porträt Foo Fighters

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