Porträt

laut.de-Biographie

xrfarflight

So unspektakulär sich ihre Biografie liest, so spektakulär ist ihre Musik. Xrfarflight aus Hamburg machen verrückte Sachen. Karsten Genz und Daniel Gädicke gründen 2003 die Band. Zuerst wird viel herum experimentiert, irgendwann getourt und aufgenommen. Die beiden Multiinstrumentalisten haben eine Vorliebe für Psychedelic-Rock und Indie und packen beides zu einer verwirrenden Mischung zusammen.

2009 bringen sie ihr Debüt-Album "The Early Bird Cathes The Worm, So Clever Worms Get Up Late..." heraus. Die Musikpresse findet das Album super: "xrfarflight lehnen sich weit aus dem Fenster, haben keinen Bammel vor dem freien Fall und punkten damit auf ganzer Linie." (Intro) Logisch, dass es bei so viel Lob auch einen Nachfolger geben muss, der Anfang 2011 mit "Under The Spell Of The Cyclops’ View" kommt.

Auch hier hagelt es wieder Kritikerlob. "Bei xrfarflight [fällt] schon zum zweiten Mal zusammen, was man einmal anbetungswürdig fand." Sagt zumindest der Spiegel. Und tatsächlich liest sich die Liste der Künstler, mit denen xrfarflight verglichen wird recht ansehnlich: Sonic Youth, Beach Boys, Motorpsycho, Deerhoof, Built To Spill und sogar Pink Floyd. Letztendlich klingt aber alles irgendwie auch eingängig, richtig poppig sogar, mit zweistimmigen Gesang, angenehmer Produktion und schönen Melodien.

Live werden die beiden von Nadja Rüdebusch unterstützt. Im Studio nehmen sie aber alles alleine auf.

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