Porträt

laut.de-Biographie

Winter's Verge

Was musikalisch gesehen auf einer halbierten Insel abgeht, die sich in Hoheitsgebiete der Türkei und Griechenlands teilt, ist dem Zentraleuropäer in der Regel weniger geläufig. Doch auch auf Zypern gibt es Metal-Bands. Eine davon - namentlich Winter's Verge - existiert bereits seit 2004.

Damals schließen sich Sänger George Charalambous und Keyboarder Stefanos Psillides zusammen, um eine epische Power Metal-Band im Stile von Stratovarius, Sonata Arctica oder Rhapsody Of Fire zu gründen. Sie suchen sich noch Gitarrist Pericles Mallopoulos, Basser Miguel Trapezaris und Drummer Andreas Charalambous zusammen und nehmen direkt das Demo "Another Life ... Another End" auf.

Unmittelbar im Anschluss steigt Pericles bereits wieder aus und gibt an Harry Pari ab. Mystic Prophecy-Fronter R.D. Liapakis hat immer ein Ohr am Boden der griechischen Szene und bringt die Band bei Limb Music unter. Winter's Verge nehmen die Songs des Demos mit einigen Neukompositionen noch einmal auf und veröffentlichen das 2008 unter dem Titel "Eternal Damnation" als Debüt.

Der nächste Wechsel steht an den Drums an, Chris Ioannides übernimmt den Platz von Andreas. Ihr zweites Album "Tales Of Tragedy" spielen Winter's Verge ebenfalls in Deutschland in den Prophecy And Music Factory Studios ein und bringen die Scheibe über Massacre Records auf den Markt. Endlich geht es auf Tour - mit dem Helden von Stratovarius.

Direkt im Anschluss arbeiten sie wieder an neuen Songs, die dieses Mal ein wenig moderner ausfallen. Ende April 2012 ist das Resultat auf "Beyond Vengeance" zu hören.

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