Porträt

laut.de-Biographie

We Loyal

In der Schweizer Musikszene hat sich gegen Ende der Nullerjahre einiges bewegt. Immer mehr neue Bands tauchen da auf, die gar unschweizerisch daherkommen. Auch We Loyal aus Basel mischt ab 2008 die Schweizer Indie-Discos gehörig auf.

Von Musikblogs auf "Augenhöhe mit allen hippen Indie-Acts aus den USA, UK und Schweden" gehievt (78s.ch), bringen sie 2010 ihre erste EP "Obstacles" heraus.

Inspiriert von der Do-It-Yourself-Philosophie der Musikszene in Liverpool nahmen sie ihr Debüt unter Eigenregie "in Studios, Proberäumen und Schlafzimmern zwischen Basel und Liverpool" auf. Entstanden ist ein von Synthesizern und lethargischem Gesang dominierter Indie-Pop mit Elektronik-Einschlägen, der deutlich an die Zeiten des New Wave erinnert.

Unweigerlich drängen sich Vergleiche mit Joy Division auf, doch auch Einflüsse von TV on the Radio oder etwa The Notwist sind erkennbar.

Der D.I.Y.-Spirit Liverpools veranlasst die Newcomer dazu, bei "Obstacles" vom Recording und Mixing bis hin zum Artwork und Vertrieb alles selbst in die Hand zu nehmen.

"Über unseren Kontakt mit der DIY-Szene Liverpools haben wir erfahren, dass interessante Musik im Kopf, durch die Bereitschaft, selbstkritisch zu experimentieren und seinen eigenen unperfekten Weg zu gehen, entsteht", erklären We Loyal in ihrem Promo-Text.

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