Porträt

laut.de-Biographie

Vaulting

Die Brüder Matthias (Gitarre) und Sebastian Gathof (Drums) gründen die Band Vaulting 2006 in der hessischen Hauptstadt Wiesbaden. Bald finden sie in Basser Philipp Libera, Gitarrist Julien Heinrich und Shouter Felix Kisseler die fehlenden Leute. Wenig später stehen die ersten Songs.

Grindcore lautet das Gebot der Stunde. Da man in diesem Genre auch schon mal mit Songs unter einer Minute Spieldauer auskommt, ist das erste Demo schnell im Kasten. Auch die ersten Gigs sind bald absolviert. Vaulting erspielen sich eine ausgezeichneten Ruf in der Region.

2008 wagen sie etwas mehr und nehmen in Eigenregie "Epilog" auf. Von einem Debütalbum kann man nur bedingt sprechen, denn die acht Songs schaffen es gerade so auf eine Spielzeit von knapp 20 Minuten.

Die haben es aber in sich, denn vom technischen Anspruch her müssen sich die Wiesbadener kaum hinter dem Niveau von Ion Dissonance, Cephalic Carnage oder Despised Icon verstecken.

Mittlerweile greift Felix verstärkt auf deutsche Texte zurück. Gitarrist Julien hat die Band zwischenzeitlich verlassen, um sich auf sein Studium zu konzentrieren, und an Martin Scheele abgegeben.

Mit "Modus Humanis" legen Vaulting 2009 eine EP nach und setzen damit auch in der Presse eine ordentliche Duftmarke. Philipp ist eigentlich auch schon aus der Band raus, da er mittlerweile in Aachen wohnt, doch für die Aufnahmen steht er noch einmal zur Verfügung. Letztendlich übernimmt seinen Posten aber Julien, der nach seinem Studium zu Vaulting zurück kehrt.

Mit ihm zusammen entern sie Anfang 2011 die Rape Of Harmonies-Studios, um dort das Album "Nucleus" aufzunehmen. Mit Unundeux finden sie schließlich auch ein Label, das die Scheibe Ende Oktober des Jahres in die Regale legt.

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