Porträt

laut.de-Biographie

Up In Hell

Mit ihrem deftig dreckigen Sound grüßen die fünf Kölner direkt aus der Hölle: Energisch wuchtige Riffs, kehlige, teuflische Vocals und enormes Tempo charakterisieren dieses knackige Rocker-Quintett. Ihr Genre bezeichnen sie selbst als 'Metal'n'Roll', was den musikalischen Nagel wirklich auf den Kopf trifft.

Shouter Billy Bad Cole, die Gitarristen Sam Dirty Diamond und Rick E. Riot, Drummer Steve J. Rogers und Bassist Davy Jones Jr. gründen Up In Hell im Jahr 2005. Zuvor startet jeder von ihnen eigene und meist mehrere Musikprojekte (insgesamt 40 an der Zahl). Davy Jones Jr. beispielsweise qualifizierte sich zusammen mit Rick E. Riot 2004 für das Finale vom John Lennon Talent Award. Mit ihrem damaligen Projekt spielten sie über 500 Gigs in Deutschland und den Nachbarländern.

Davys Bruder Sam dagegen war 2002 auf allerlei Rock-Festivals zugange: Bei Rock am Ring und Rock im Park ließ er richtig die Sau raus. Insgesamt haben sie alle mit ihren Projekten schon weit mehr als 1000 Gigs gespielt. Während die Rocker sich vor wenigen Jahren noch ständig neu zusammen würfelten, scheinen sie endlich ihr optimales Bandkonstrukt gefunden zu haben; Motörhead hören verbindet eben.

Nachdem sie die ersten Songs, Fans und eine Reihe an Gigs an Land ziehen, starten sie Ende 2006 die Aufnahmen zu ihrem Debüt-Album "Trance". Dieses stellt ihr Können unter Beweis und macht eines ganz deutlich: Banderfahrung ist hier das Zauberwort.

Alben

Up In Hell - Trance: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2007 Trance

Kritik von Svenja Stein

Dreckige Scheibe für dreckige Hörer. (0 Kommentare)

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