Porträt

laut.de-Biographie

Third Eye Foundation

"Ein verblüffender Zusammenprall zwischen den gewalttätigen Gitarren von My Bloody Valentine und Drum'n'Bass" schreibt ein Kritiker 1996 über "Semtex", das erste Album der Third Eye Foundation. Hinter dem mysteriösen Bandnamen steckt der 1974 in Bristol geborene Matt Elliott.

Er spielt Gitarre, Schlagzeug und Viola, machtv sich aber zuvor einen Namen als Soundbastler bei Flying Saucer Attack und AMP. Zwei unterschiedliche Einflüsse in seiner Musik, die er in seinen Werken immer wieder neu zusammen setzt. Das Ergebnis sind düstere, beengende, manchmal beängstigende Atmosphären.

"Als ich 'Ghost' aufnahm, habe ich es nicht wirklich für Menschen gemacht ... die ganze Erfahrung war ziemlich merkwürdig", erzählt Elliott etwa über sein zweites Album, das 1997 erscheint und seinen Namen auch in den USA bekannt macht. Nebenbei remixt er verschiedene Stücke, die er als Singles veröffentlicht, und arbeitet in einem Plattenladen.

Nach dem verhältnismäßig entspannten "Little Lost Soul" (2000) gibt Elliott seinen Pseudonym auf und bringt ab 2003 regelmäßig Alben unter eigenem Namen heraus. 2010 reaktiviert Elliott Third Eye Foundation aber wieder: erst mit dem Album "The Dark", dann mit unregelmäßig erscheinenden Remixen eigener und fremder Stücke.

Hauptsächlich bleibt er aber unter eigenem Namen aktiv. Zum 20. Jubiläum erscheint "Semtex" neu abgemischt in verschiedenen Formaten, darunter in einer limitierten Auflage mit drei3 LPs und CD.

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Surftipps

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    Üppig, mit vielen Infos, Links, Downloads.

    http://www.thirdeyefoundation.com
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