Porträt

laut.de-Biographie

Thieves Like Us

In Berlin haben schon so einige Freidenker und Schöngeister zueinander gefunden, so auch die Mannen von Thieves Like Us. 2002 treffen sich der Amerikaner Andy (Gesang) und die beiden Schweden Björn (Keyboard) und Pontus (Schlagzeug) zufällig im Mauer Park, da wo allwöchentlich diverser Nippes, aber auch die eine oder andere Kostbarkeit den Besitzer wechselt. Man strauchelt immer mal aufgrund der schwierigen deutschen Sprache, bandintern einigt man sich dann jedoch aufs Englische. Das passt auch deutlich besser zu ihrem klanglichen Stil, der hier und da an The Teenagers oder auch Hot Chip erinnert.

In der Hauptstadt sammeln die Drei diverse musikalische Erfahrungen, hören eigentlich alles von Rock über Pop bis hin zu House. Das Trio legt nebenbei wildeste Kombinationen auf: Krautrock, Italo Disco, Hip Hop ... Was die Thieves Like Us-Songs angeht, entscheiden sie sich dagegen für einen konsistenteren Sound zwischen luftigem Pop und zurückhaltenden, aber auch eingängigen Elektro-Tunes. Das gefällt bei Kitsune Records, die 2008 eine Single ("Drugs in My Body") veröffentlichen und auch per Label-Sampler für Thieves Like Us werben.

Das Debüt-Album steht Ende des Jahres in den Läden. Zwischenzeitlich siedelt der Dreier von Berlin nach New York, dann nach Paris über. Berlin isoliere zu sehr und außerdem könne man in Paris genauso viel Spaß haben, argumentiert die Band. An die Wurzeln erinnert man sich aber trotzdem immer wieder gern.

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