Porträt

laut.de-Biographie

The Victorian English Gentlemens Club

Englischer könnte ein Bandname kaum anmuten, doch Vorsicht vor hastigen Schlüssen: Die Mitglieder des Victorian English Gentlemens Club (TVEGC) stammen erstens aus Wales und zeigen sich zweitens musikalisch auch von amerikanischem Indie-Rock, speziell den der Pixies beeinflusst. Weitere Inspiration finden sie bei den Bad Brains oder den Briten von The Fall und Wire.

Schräg geht es auch in den eigenen Songs zu: zwischen Punk und Indie scheppert es teils gehörig, gesanglich gibt man sich auch mal melodischer, um im nächsten Moment gleich wieder möglichst dissonant aufzuwarten.

2004 in Cardiff gegründet, sind sie zunächst als Trio unterwegs: Emma Daman hinter den Drums, Louise Mason am Bass und Adam Taylor an der Gitarre. Stimmlich beteiligen sich alle drei, auch wenn Adam hier den größeren Part stemmt. 2006 steht das selbstbetitelte Debüt in den Läden. The Horrors und Blood Red Shoes ebnen den Weg weg vom poppigen, emolastigeren Britsound dem sich auch TVEGC anschließen. Die erste Single "Impossible Sightings Over Shelton" landet sogleich auf Platz 10 der heimischen Charts.

Da verwundert die Tatsache, dass Drummerin Emma 2009 vor dem Release des zweiten Albums, an dessen Produktion sie noch komplett mitwirkt, aussteigt. Als Ersatz kommt Steph Jones wie auch Dan Lazenby als zweiter Gitarrist hinzu.

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