Porträt

laut.de-Biographie

The Prophecy23

Ursprünglich wenig mehr als eine Schülerband mit einer Reihe Coversongs von Sodom, Slayer oder Metallica, gehen die beiden Gitarristen Johannes Klopprogge und Dennis Lidak einen Schritt weiter und gründen 2002 zusammen mit Basser Phileas und Drummer Florian Sanden ihre Band The Prophecy.

Es stellt sich jedoch heraus, dass es bereits unzählige Bands mit diesem Namen gibt. So hängen unsere The Prophecy einfach noch '23' hinten dran. Coverversionen reichen irgendwann nicht mehr. The Prophecy23 bleiben mit ihren eigenen Songs aber natürlich im Fahrwasser des Thrash Metals der 80er. Allerdings grasen sie dabei auch gern die Randgebiete des Crossovers ab, wie ihn Suicidal Tendencies oder Municipal Waste spielen.

Do it yourself ist in diesem Genre eine Grundeinstellung. So nehmen The Prophecy23 2005 in Eigenregie ihr Debüt "No Future For The Dead" auf. Mit ihrem Sound landen sie immer wieder im Vorprogramm von Bands wie Fleshcrawl, Brainstorm oder Debauchery und schieben Anfang 2008 schließlich die EP "Immortal Attitude" nach. Mittlerweile hat sich der Skepsis-Basser Tobias Scheid den Tieftöner umgehängt und übernimmt neben Hannes' Shouts die tiefen Growls.

Auf der EP findet sich ein Titel namens "Surf Nazis Must Die", der vom gleichnamigen Kult-Trash-Film inspiriert wurde. Musikalisch hat sich inzwischen ein leichter Wechsel vom melodischen hin zum eher brutalen Death/Thrash Metal ergeben, der auf dem zweiten Album "... To The Pit" voll zum Tragen kommt. Dieses Mal gehen The Prophecy23 aufs Ganze und landen tatsächlich einen Deal bei Massacre Records.

Dort erscheint die Scheibe Mitte Juli 2010. Ein Artwork des Comiczeichners Marvin Clifford, der auch für das MAD-Magazin und PC-Games arbeitet, ziert das Cover. Genau wie auf dem zwei Jahre später erscheinenden "Green Machine Laser Beam" kultivieren die Jungs ihren Skatecore im Stile von Municipal Waste und sorgen für kräftig Partystimmung.

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare