Porträt

laut.de-Biographie

The Marble Index

Bevor sich Brad Germain (Gitarre, Gesang), Ryan Tweedle (Bass) und Adam Knickle (Drums) kennenlernen, sind sie bereits in der Musikszene von Hamilton, Ontario, aktiv. Im Jahr 2001 formieren sich die Jungs zur Band "The Marble Index". Ihr Ziel ist es, den Sound ihrer Vorbilder The Who, The Smiths und The Jam zu kombinieren. Die drei Kanadier benennen ihre Band nach einem Soloalbum der Velvet Underground-Sängerin Nico.

Nach der ersten EP reist die Band nach England, um dort im Jahr 2004 ihr Debüt-Album aufzunehmen. Scott Shields, Mitglied und Koproduzent von Joe Strummerund The Mescaleros, besorgt im Studio den finalen Mix. Das Album öffnet den Musikern viele Türen. So teilen sie mit Hot Hot Heat oder Maximo Park die Bühne und touren mit den Pixies durch Kanada.

Bei den Hamilton Music Awards im Jahre 2004 werden sie als "Best New Group" und zudem mit dem "Peoples Choice Award" ausgezeichnet. Ein Jahr später folgt eine Nominierung bei den Juno Awards, vergleichbar mit den Brit-Awards. Ihr Debütalbum "The Marble Index" erscheint im Februar 2006 in Europa.

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