Porträt

laut.de-Biographie

The King

Der King lebt! Möchte man glauben, doch weit gefehlt, es ist nur James Brown. Doch auch diesmal ist es nicht der Richtige. Also noch mal von vorne: Mit bürgerlichem Namen heisst The King, der irischer Herkunft ist, tatsächlich James Brown und macht sich im Stil von Elvis, d.h. mit ähnlicher Stimmlage, an Lieder ran, deren Schaffer bereits tot sind. Zumindest tat er dies bei seiner Debut-LP "Graveland". Klar?

Bei seinem Debut scheute er nicht vor Namen wie John Lennon, Janis Joplin oder gar Jimi Hendrix zurück und coverte legendäre Songs. Was natürlich ziemlich erfolgreich war, wie das bei Coverversionen so üblich ist. The King tat dies immer im Stile eines richtigen Rock'n'Rollers, also Koteletten, Lederjacke und niemals ohne die gut frisierte Tolle. Auch seine Show hat die dementsprechende Choreographie.

Live kann der fünffache Vater vor allem das ältere Publikum mit seiner Show begeistern, so wie Ende 1998 bzw. Anfang 1999, als er auf zwei Tourneen durch Deutschland ging und die Hallen größtenteils ausverkauft waren. In dieser Zeit schaffte er es, über 160.000 CDs zu verkaufen.

Das nächste Album des King "Return To Splendor" ist wieder nur mit Coverversionen bestückt, auf dieser Platte sind anders als bei der ersten auch Stücke noch anwesender Künstler zu hören, z.B. "Under The Bridge" von den Red Hot Chili Peppers oder "Sympathy For The Devil" von den Rolling Stones, allerdings zollt er hierbei angeblich den jeweils verstorbenen Gitarristen Tribut.

Das Highlight des Albums sollte jeweils ein, wie könnte es anders sein, Cover eines Elvissongs darstellen.

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