Porträt

laut.de-Biographie

The Growlers

Diese Kalifornier leben ihre Heimat. Das Retro-Psychedelic Rock-Quintett aus dem als Surfspot bekannten Dana Point gibt sich dermaßen abgehangen, dass man beim Hören kaum anders kann, als selig grinsend im Sessel zu versinken. Hang loose, und so.

Brooks Nielsen (Vocals), Matt Taylor (Leadgitarre), Scott Montoya (Drums), Anthony Braun Perry (Bass) und Kyle Straka (Keyboards, Gitarre) gründen The Growlers 2006. Binnen kürzester Zeit sind sie nicht nur in der Heimatstadt, sondern in ganz Kalifornien für ihren Sound bekannt.

Jede Menge Gitarreneffekte und Reverb-Gesang im 60s-Psychedelic-Gewand mit einer fuzzy Breitseite Surfrock, Garage Rock und der richtigen Prise Country: eine groovelastige Mischung, die die Growlers selbst als Beach Goth bezeichnen und die sicher auch im Zusammenspiel mit bewusstseinserweiternden Substanzen Sinn ergibt.

Ihre auf dem Indie Everloving erscheinenden Platten bewerben die fünf auf Tour, unter anderem mit The Black Keys, Dr. Dog, Devendra Banhart und Julian Casablancas. Auf der Bühne werfen sich die Caliboys regelmäßig in Schale: Make-up, Perücken und Kleider wie aus Muttis Wühlkiste auf dem Dachboden gehören für sie einfach zum Spektakel.

"Als wir mit der Band anfingen, waren wir ziemlich mies. So nannten wir uns kurzerhand Growlers, weil das ein anderes Wort für 'Kacken gehen' ist", erklärt Frontmann Brooks Nielson lakonisch. Selbst mit solcherlei Understatement kommt die Band jedoch mittlerweile nicht mehr um den Ruhm herum.

Bei Auftritten beim Coachella, Lollapalooza sowie beim SXSW Festival in Austin haben die umtriebigen Growlers ihre Kreise in den vergangenen Jahren ausgiebig erweitert. Bei letzterem Event stand dann sogar Schauspieler Bill Murray, bekennender Fan, mitten im Publikum.

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