Porträt

laut.de-Biographie

The Dining Rooms

Italien, Land deutscher Sehnsucht. Strand, Pasta, Fußball. Das wusste schon Andreas Möller. "Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!" In eben dieser Stadt (Mailand!) gründeten sich 1998 The Dining Rooms, bestehend aus Stefano Ghittoni und Cesare Malfatti. Ihre Musik ist ein Mix aus Electronic, Trip Hop, Jazz und Ambient.

The Dining Rooms - Lonesome Traveller Aktuelles Album
The Dining Rooms Lonesome Traveller
In tiefschwarzer Nacht aus dem Soul in den Alptraum und zurück.

Beide Musiker entstammen der Punk/New Wave-Szene und spielten in verschiedenen Underground-Bands. Ghitoni machte sich danach als DJ einen guten Ruf, Malfatti ist Gründungsmitglied des Blues-Projekts La Crus.

Bereits ein Jahr nach der Gründung veröffentlichen sie auf dem Label Milano2000 mit "Subterranean Modern, Vol. 1" ihr erstes Album, dessen Sound von einer Mischung aus Hip Hop, Funk und Blues angetrieben wird.

Erstmals finden sich auf "Numero Deux" auch Vocals. Die Band setzt ab sofort auf ständig wechselnde Stimmen. Der Jazz fließt in das Werk von The Dining Rooms ein, der Blues muss von nun an draußen bleiben. Das Album, 2001 erschienen, enthält einen Multimedia-Teil der Künstlerin Maria Arena. Die Dame und ihre Videoprojektionen begleiten die Band auch auf Tour.

2003 wechseln die beiden Italiener zu Schema Records. Ihr erstes Album bei der Plattenfirma ist "Numero Deux", und kommt fokussierter als seine Vorgänger. Bis "Ink" (2007) erscheint Jahr um Jahr ein Album. Dann ist erst mal Pause angesagt. In dieser Zeit kümmert sich Ghittoni um sein selbstgegründetes Label Big Sur.

Erst im Frühjahr 2012 folgt mit "Lonesome Traveller" ein Nachfolger. Erstmals wird der Gesang auf diesem Album nur von einer Person, Jake Reid, übernommen. Ihrem Stil bleiben sie von nun an treu. Aber Koops mit Nicola Conte, The Cinematic Orchestra oder Dodo N'kishi von Mouse On Mars halten das Gefüge frisch und setzen immer wieder neue Akzente.

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