Porträt

laut.de-Biographie

The Chant

Bereits 1999 schließen sich Gitarrist Jussi Hämäläinen, Keyboarderin Mari Jämbäck und Sänger Ilpo Paasela mit dem Diablerie-Gitarristen Kimmo Tukiainen in Helsinki zusammen, um dunkle, atmosphärische Musik in den Weiten Finnlands zu verbreiten.

Basser Markus Forsström und Drummer Roope Sivén runden das Line-Up im selben Jahr ab und so sind The Chant geboren. Es dauert einige Jahre, bis sie sich dem Sound annähern, der bald als Shoegazer bekannt werden soll, doch 2005 ernten sie mit ihrem Demo "Sighs" die Spitzenposition im Inferno, dem wichtigsten Skandinavischen Metal-Magazin. Damit haben sie den Grundstein gelegt, auf den sie fortan aufbauen.

Das vierte und letzte Demo "Breakdown" bringt schließlich einen Deal mit Shadow World Records ein, wo 2008 das Debüt "Ghostlines" erscheint. Dort erlangen sie spätestens mit dem zweiten Album "This Is The World We Know" einen nennenswerten Status und wagen sich auch nach und nach in den Rest Europas vor.

Die Metal-Elemente, welche auf dem zweiten Album noch hin und wieder in Erscheinung treten, sind 2012 auf "A Healing Place" weitgehend verschwunden. Das deutsche Lifeforce Records Label nimmt sich der Belange der Finnen in unseren Breitengraden an und veröffentlichen die Scheibe Mitte August.

Mittlerweile haben The Chant mit Pekka Loponen sogar noch einen dritten Gitarristen in ihren Reihen, um live auch sämtliche Facetten ihrer Musik umsetzen zu können.

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