Porträt

laut.de-Biographie

The Caravans

Die britischen The Caravans stecken seit der Gründung im Jahr 1983 ihr Territorium konsequent zwischen traditionellem Rockabilly und modernem Psychobilly ab. Kopf, Sänger und Gitarrist der Band ist der ehemalige Matrose Mark Pennington. Als er aus der Navy entlassen wird, spielt er in Portsmouth in verschiedenen Bands, Keimzellen der späteren Caravans. Zu ihrer Namensgebung lässt sich Pennington vom Rockabilly-Musiker Billy Pragar inspirieren, dessen Begleitband in den 50er The Caravvans hieß.

Mit Brian Gilman, Darren Francis und Rich Caso steht das erste Line Up von The Caravans. Das Debütalbum des Trios erscheint 1988 unter dem Titel "Easy Money". Mit der Platte im Gepäck folgen schnell Gigs in London sowie eine anschließende Tour. Diese führt zu Spannungen, und so verlassen Gilman und Francis die Band anschließend. Trotzdem schaffen es The Caravans, mit "No Excuses" ein weiteres Album aufzunehmen.

Line-Up-Wechsel gehören auch weiterhin zur festen Konstante von The Caravans. Caso kehrt der Band aufgrund des wachsenden Tourstresses ebenfalls den Rücken. Weitere Bandmitglieder kommen oftmals nur für eine Tour oder eine Aufnahmesession ins Line-Up. Und so erscheinen mit "Glamorous Heart" und "Return To Zero" neue Longplayer von The Caravans. Gigs führen die Band bis in den legendären New Yorker Club CBGB's.

Auf einer Tour 2001 in Frankreich verunglückt die Band schwer. Es dauert zwei Jahre, bis Sänger Peddington und Bassist Paul Lambourne wieder voll hergestellt sind. Schlagzeuger Mark Richards, der den Unfall beinahe unbeschadet überlebt, verlässt die Band danach aus Sorge um seine Familie. So kommen mit Lee Barnett (Schlagzeug) und Jimmy Jeffries (Gesang, Gitarre) neue Mitglieder ins Line-Up der Band.

In dieser Besetzung spielen sie 2006 das Album "No Mercy" ein. 2007 treten sie neben Bands wie Mad Sin und Klingonz bei der 20. Auflage des Satanic Stomp in Speyer auf.

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