Porträt

laut.de-Biographie

The Blueskins

"Unser Ziel lautet, unsere Musik so vielen Leuten wie möglich nahe zu legen. Wir wollen als die beste Liveband überhaupt gelten, bis wir, na ja, die beste Band aller Zeiten sind! Die Blueskins ... keine Zusätze, reiner Rock'n'Roll mit Seele" beschreibt sich die Band auf ihrer Homepage. Eine deutliche Ansage, die arrogant wirken könnte, wären da nicht eine Prise Ironie, namhafte Unterstützer und eine steile Karriere.

Ryan Spendlove (Gesang, Gitarre) und Maff Smith (Bass) wachsen gemeinsam in Gawthorpe bei Leeds auf. In den letzten Jahren ihrer Schulzeit bringen sie sich das Spielen ihrer Instrumente bei und versuchen, eine Band zu gründen. An der Uni lernt Spendlove Paul Brown (Schlagzeug) kennen, schließlich stößt Richie Townsend (Gitarre) hinzu, der jüngere Bruder eines Klassenkameraden und als Jahrgang 1985 das jüngste Mitglied. Den Namen Blueskins holen sie sich bei ihren Lieblingspapers.

Zunächst treten sie mit ihren drei Akkorden in einem lokalen Pub auf. Nach sechs Monaten nehmen sie die EP "Magic Road" (2003) auf und dehnen ihren Aktionsradius aus. Ihre Vorliebe für den Sound der 70er von Led Zeppelin über Bob Marley mit Unterstützung von Punk-Elementen sorgt für fulminante Konzerte, die das Interesse von Kritikern und Industrie wecken.

Nach einer Tour als Vorband für 22/20s nimmt Domino Records sie 2003 unter Vertrag. Es folgen Auftritte als Headliner und bei John Peels BBC-Radio-Show; unter anderem spielen sie im heimischen Leeds bei einem Festival. "Im Jahr zuvor waren wir als Zuschauer dort. In nur einem Jahr haben wir uns von glücklosen Zuschauer in Performer gewandelt!", fasst Gitarrist Blackmore die Entwicklung zusammen.

Ihr Debütalbum "Word Of Mouth" erscheint im Juni 2004.

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