Porträt

laut.de-Biographie

Spitalfield

Anstatt nur zu Hause vor der Glotze oder auf den Straßen der Vororte von Chicago rumzuhängen, treffen sich Mark Rose (voc/g), JD Romero (dr), Dan Lowder (g) und TJ Minich (b) ab 1998 lieber im Proberaum, um sich mit ihren Instrumenten zu beschäftigen. Nachdem sie eine Splitsingle veröffentlichen, winkt das kleine Sinister Label mit dem Deal und 2001 erscheint das Debüt "Faster Crashes Harder", auf das ein Jahr später die "The Cloak And Dagger Club EP" folgt.

Mit dem Alternative Rock des Quartetts können sich mehrere Leute anfreunden und so wird auch das Victory Label auf die junge Band aufmerksam. "Remember Right Now" nennt sich das dort veröffentlichte Album und erinnert musikalisch etwas an die Foo Fighters, Jimmy Eat World oder auch die deutschen Donots. Damit sind sie auf dem Label zwar eher in der Minderheit, was aber auch nichts Schlechtes sein muss.

So gehen die Jungs anschließend mit Thursday, Piebald und Sugarcult auf Tour. Unzählige weitere Tourneen und Einzelgigs folgen, ehe es an der Zeit ist, wieder ins Studio zu gehen. Dieses verlassen sie einige Monate später wieder mit "Stop Doing Bad Things", das nahtlos an die ersten Veröffentlichungen anschließt. Für das Frühjahr 2005 stehen auch schon die ersten Gigs außerhalb der USA an, denn zusammen mit Fall Out Boy gehen Spitalfield in England auf Tour.

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