Porträt

laut.de-Biographie

Shatter Messiah

Seine Gitarrenkünste hat Curran Murphy schon bei Nevermore und später Annihilator unter Beweis gestellt. Im Frühjahr 2005 ist es an der Zeit. Mit der eigenen Band Shatter Messiah will Curran seinem anspruchsvollen Songwriting Ausdruck verleihen.

Shatter Messiah - God Burns Like Flesh
Shatter Messiah God Burns Like Flesh
Die Gitarrenarbeit ist wieder einmal atemberaubend.
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Lange sucht er einen Sänger mit einem stimmlichen Spektrum, das den Songs gerecht wird. Der Wunschkandidat soll von tiefsten Death-Growls über melodischen Gesang bis hin zu dramatischen Höhen alles drauf haben. In Greg 'Wags' Wagner (Breaker, Ex-Archetype) findet er nach langer Suche seinen Mann. Das nächste Mitglied fndet er in seinem ehemaligen Annihilator-Kumpel und Drummer Robert Falzano. Zeitgleich mit ihm tritt Currans langjähriger Freund Ron Boisvert am Bass mit ein. Mit dem zweiten Gitarristen Dusty Hold ist das Line-Up schließlich komplett.

Schon im Mai nehmen Shatter Messiah ihre Debüt-EP "Your Gods Demise" auf und sahnen damit die ersten Lorbeeren ab. Ihr Debüt an der Livefront folgt im August 2005 in Ohio und wenig später ist auch der Deal mit dem deutschen Label Dockyard1 unter Dach und Fach. Somit geht es ab ins Studio, um das Debüt "Never To Play The Servant" einzuspielen. Die Scheibe erscheint Anfang September und macht aus den Parallelen zu beiden Vorgängerbands des Gitarristen kein Geheimnis.

In den Staaten sind sie zunächst mit Lies Within unterwegs, ehe sich Basser Ron wieder aus dem Line-Up verabschiedet. Seinen Platz nimmt Jason Chamberlain ein, allerdings zunächst nur als Session-Musiker. Der spielt somit auf ein paar Dates mit Sanctity, Into Eternity oder Beyond Fear, allerdings auch auf der Tour mit To/Die/For im Juni 2007. Zuvor erscheint Ende April tatsächlich auch das Debüt über DCA Recordings in den USA. Jason ist inzwischen festes Mitglied der Band und auch an den Aufnahmen zum Nachfolger "God Burns Like Flesh" beteiligt.

Die Scheibe erscheint in Europa Ende Oktober und bietet einmal mehr erstklassigen Metal, der nicht selten an Nevermore erinnert.

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