laut.de-Biografie
Sarah Engels
"Du bist ein musikalisches Funkenmariechen. Da sprühen die Funken." So urteilt Dieter Bohlen in der ersten Live-Show 2011 bei "Deutschland sucht den Superstar" über Sarah Engels.
Die ist im Castingshow-Kontext keine Unbekannte. Bereits in der Staffel davor bewirbt sich die damals 17-Jährige, scheitert aber wegen ihrer Nervosität im Recall.
2011 schafft sie es dann aber bis ins Finale und begeistert das Publikum mit Whitney Houston-Hits wie "One Moment In Time" oder "How Will I Know".
Sarah wird 1992 in Köln geboren und lebt dort mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder. Seit sie elf Jahre alt ist, singt sie und hat schon vier Jahre lang Gesangsunterricht gehabt. Deshalb zählt sie wohl auch unbestritten zu den besten Stimmen der Staffel.
Bei ihren Konkurrentinnen erfreut sich Sarah allerdings deutlich geringerer Beliebtheit. Grund: ihr von Beginn an übertrieben zur Schau gestelltes Selbstbewusstsein. "Sie ist total arrogant, eingebildet und von sich selbst eingenommen", erregt sich beispielsweise Anna-Carina Woitschack. "Sie wird für diese Selbstverliebtheit die Quittung bekommen."
Diese Worte sollen sich als prophetisch herausstellen: Gleich nach der ersten Motto-Show zum Thema "Mega-Hits" schickt das Publikum Sarah nach Hause.
Doch wie das Leben manchmal so spielt: Aus dem eskalierenden Zickenkrieg zwischen den Konkurrentinnen Nina Richel und Anna-Carina Woitschack geht Sarah als die lachende Dritte hervor. Weil Nina aus gesundheitlichen Gründen nicht länger teilnehmen darf, geht die eigentlich schon ausgeschiedene Sarah in der dritten Motto-Show wieder an den Start und erreicht letztlich sogar den zweiten Platz.