Porträt

laut.de-Biographie

Revølver (Can)

Revølver ist schon die zweiten Band, die Sänger Nick Walsh im heimischen Kanada ins Leben ruft. Bereits im Alter von 19 Jahren gründet der Sänger 1992 Slik Toxik und konnte mit den Hardrock-Klängen seiner Combo einen Deal bei Capitol Canada und ein darauf folgendes Goldalbum an Land ziehen.

Nach mehreren Canadian Music Video Awards und nationalen Erfolgen, löst Nick die Band jedoch wieder auf, um sich zunächst eine längere Auszeit zu gönnen. In seinem Homestudio nimmt er ein paar neue Songs auf, die deutlich dunkler klingen, als seine alten Sachen. Anfang 2001 steigt er als Teilhaber bei den Electric Machine Studios ein und beginnt, neue Bands zu produzieren. Diese Arbeit lässt in ihm den Gedanken wachsen, auch selbst wieder was auf die Beine zu stellen.

Er beginnt damit, sich neue Musiker zu suchen und wird im Frühjahr zumindest schon mal in Laurie-Anne Green (b) und Sheldon Thomas (dr) fündig. Die richtige Besetzung an der Gitarre zu finden, ist indes weit weniger einfach und so wechselt die Besetzung noch ein paar Mal, ehe Ende 2003 mit Gene Scarpelli und Sean "Crash" Kelly endlich die beiden richtigen Männer an den Klampfen stehen.

Mit Sextant Records, einem Sublabel von Koch, werden sie sich schließlich handelseinig und 2004 erscheint das Debüt "Turbulence", das gut gemachten Hardrock bietet. Bislang haben sie sich die Bühnen mit Acts wie Vince Neil(Mötley Crüe), Kid Rock, Melissa Auf Der Maur und Billy Talent geteilt, warten aber noch auf eine größere, ausgedehntere Tour, die sie auch jenseits der kanadischen Grenze bringt.

Im April '05 unterschreibt die Band bei Drakkar, womit der Veröffentlichung von "Turbulence" auch bei uns nichts im Wege steht. Das Album ist ab Ende September zu haben.

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