Porträt

laut.de-Biographie

Outside

Schon seit ihrem ersten Silberling "Almost In" begeistern Matt Cooper und Andreas Allen aka Outside als Produzentenpaar von innovativem Jazz. Allzeit bereit, neue Strömungen und technische Errungenschaften in ihre Musik einfließen zu lassen, arbeiteten sie sich vom Insidertip zum Headliner auf den großen (Jazz-)Festivals in Glastonbury und Montreux empor.

Als ´All-Instruments-performed-by- Matt-Cooper´ produzieren sie ihre Musik fast ausschließlich selbst. Unterstützt werden sie immer wieder von namhaften Gastmusikern, wie etwa auf ihrem neuesten Werk "Suspicious" von Cleveland Watkiss (Metalheadz), Dan Lipman (Björk), Constantine Weir (Pressure Drop, Galliano), Everton Nelson (4 Hero), und auch Greg Osby hat auf "The Rough and the smooth" schon mal am Sax ausgeholfen.

Und wie im Jazz üblich, kommen auch die solistischen Selbstdarstellungen nicht zu kurz. Matt´s Piano-Soli können sich durch einen perfekten Spannungsbogen, der regelmäßig seinen Höhepunkt findet aber auch wirklich hören lassen.

Electric Jazz also, mit einem Hauch von Latin-Hip-Soul-Funk. Nur das mit dem Drum´n´Bass wollen sie noch nicht so kampflos integrieren. Obwohl doch genau dort das Wesen des Jazz, das Respektieren und Negieren von Traditionen, das "Rumficken mit Rhythmen" (Goldie), das verbessern und nicht wiederholen (Charles Mingus), das Weiterentwickeln und an-die-Grenze-Gehen am deutlichsten hervortritt.

Alben

  • Label-Site

    sehr schön gestaltete Pages, vor allem für Flash-Enables

    http://www.dorado.co.uk/selectversion.cfm?site=dorado

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