Porträt

laut.de-Biographie

Olivier Libaux

Der französische Musiker und Komponist Olivier ist unter seinem bürgerlichen Namen wenig bekannt. Und das obwohl er seit Beginn der 90er Jahre in vielerlei Projekte involviert ist. Der internationale Durchbruch gelingt ihm zusammen mit Marc Collin: gemeinsam veröffentlichen sie 2004 unter dem Namen Nouvelle Vague ein Album mit Coverversionen von Punk- und New Wave-Klassikern. Erstmals auf sich aufmerksam macht, Libaux gut 15 Jahre früher als Mitglied der Gruppe Les Objets.

Gemeinsam mit Jérome Rousseaux veröffentlicht er die Alben "La Normalité" 1991 und "Qui est qui?" 1994. Für das zweite Album entstehen auch Videoclips mit dem Regisseur Michel Gondry. In den folgenden Jahren engagiert sich Libaux in ganz unterschiedlichen musikalischen Projekten. Er komponiert Filmmusik und Werbejingles, produziert andere Künstler und veröffentlicht 2003 schließlich sein erstes Soloalbum "L'Héroine Au Bain".

Gleichzeitig sitzt er mit Alex Gopher, geht auf Tourneen und gründet im gleichen Jahr das Projekt Nouvelle Vague. Gastspiele in führen ihn zusammen mit Marc Collin und den Sängerinnen von Nouvelle Vague in insgesamt 21 Länder. Trotz der Arbeiten am zweiten Nouvelle Vague-Album "Band A Part", das 2006 erscheint, findet Libaux Zeit an seinem zweiten Soloalbum zu arbeiten. "Imbécile" kommt im Sommer 2007 in die Plattengeschäfte und überrascht mit der Hinwendung Libaus zu traditionellem französischen Chanson.

Alben

Olivier Libaux - Imbécile: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2007 Imbécile

Kritik von Daniel Straub

Der Nouvelle Vague-Kopf in der Rolle des Chansonniers. (0 Kommentare)

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