Porträt

laut.de-Biographie

Mencea

Griechenland schlägt im Metalbereich eigentlich eher mit Black und Dark Metal, gelegentlich noch mit einer Power Metal Band zu Buche. Davon haben fünf Jungs 2004 die Schnauze voll und wollen endlich im Modern Metal im Stile von Bands wie Meshuggah, Gojira oder Strapping Young Lad Spuren hinterlassen.

Mencea - Pyrophoric
Mencea Pyrophoric
Monotones Geprügel erschüttert die Akropolis.
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Bei den fünf Nasen handelt es sich um Shouter Andy Giolmas, die beiden Gitarristen Stamos Koliousis und Vangelis Labrakis, Basser Kostas Alatas und Drummer Nick Prapas, die Mencea in Athen ins Leben rufen. Anfangs ist man sich über die Ausrichtung der Musik noch nicht so ganz im Klaren, doch genau das gereicht ihnen schließlich zum Vorteil. Sie vereinen sämtliche Einflüsse in ihrer Musik. Als sie schließlich ein Demo in der Weltgeschichte rumschicken, melden sich umgehend diverse Labels und Produzenten.

Einer dieser Produzenten ist Daniel Bergstrand der schon Alben von Meshuggah, In Flames, oder Soilwork abmischt. Die Produktion ihres Debüts nehmen Mencea zunächst noch selbst in die Hand, haben sie mit den beiden Gitarristen doch zwei fähige Männer am Start, die die Produktion in den Berliner 210 Studios überwachen. Den Mix von "Dark Matter, Energy Noir" legen sie schließlich in die bewährten Hände von Daniel, der dem Album den richtigen Druck verpasst.

Den Zuschlag für die Veröffentlichung holen sich Indie Recordings ab und bringen die Scheibe Ende Oktober 2008 europaweit auf den Markt.

Die Öffentlichkeit zeigt sich sichtlich angetan vom Debüt der Südländer und auch Genre-Kollegen wie Sepultura, Enslaved und Gojira erfreuen sich an den Klängen der Griechen und nehmen Mencea im Folgejahr mit auf ihre Tourneen.

Im selben Jahr unterzieht sich die Band einer personellen Frischzellenkur. Vorne und hinten wird gewechselt, und so übernimmt ein gewisser Vlasis Ziouvas das Mikrofon und Bertrand Rothen die Dienste an den Kesseln.

Anfang 2010 begibt sich das Quintett ins Studio, um an neuen Songideen zu feilen. Letztlich entstehen acht progressive Death Metal-Ergüsse, die ein Jahr später in den Berliner 210-Studios ihren finalen Feinschliff erhalten. "Pyrophoric" erscheint auf Indie Records europaweit im März 2012.

Alben

Mencea - Pyrophoric: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 2 Punkte

2012 Pyrophoric

Kritik von Kai Butterweck

Monotones Geprügel erschüttert die Akropolis. (0 Kommentare)

  • Mencea@MySpace

    Kill my gods, it's MySpace.

    http://www.myspace.com/mencea

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