Porträt

laut.de-Biographie

Me And My Drummer

Eigentlich treffen sich Charlotte Brandi und Matze Pröllochs am Landestheater Tübingen, wo sie in erster Linie damit beschäftigt sind, Musik für Bühnenstücke beizusteuern oder als Statisten herum zu huschen. 2010 beschließen die beiden aber, nach Berlin zu gehen, sich nur noch ihrer Musik zu widmen und die Grenzen des Pop völlig neu auszuloten.

Charlotte, die seit sie 16 ist, als Singer/Songwriterin auftritt und Matze, der bereits im zarten Alter von zehn Jahren Schlagzeug in seiner ersten Band spielt, sind dafür aber auch mehr als prädestiniert. Und so beginnen auch schon ein Jahr später die Arbeiten zu ihrem Debütalbum "The Hawk, The Beak, The Prey".

Wochen vor der Veröffentlichung sprechen viele Musikbegeisterte von nichts anderem und der Druck auf das deutsche Duo steigt. Doch Me And My Drummer lassen sich davon nicht in die Irre führen und verfolgen weiterhin ihr Ziel: die Neuerfindung moderner Popmusik. Und so geschieht es 2012 schließlich auch. Zusammen mit Klavier, Synthies und natürlich auch Schlagzeug windet sich Charlottes Gesang durch Höhen und Tiefen. Mal klingt sie düster wie Fever Ray, dann wieder wohlig warm wie Kyoto.

Nach ausverkaufter Tour im Januar im gleichen Jahr, der eben genannten Singleauskopplung und einer Einladung zur neuen Show von MTV Urgestein Ray Cokes und Liebesbekundungen seitens der Journaille bestätigt sich der Eindruck, dass Me And My Drummer großes leisten können.

Nachdem sie dann im Mai endlich ihr langerwartetes Debütalbum veröffentlichen, sind sie nur noch auf Achse. Zum Beispiel mit den Norwegern von Einar Stray.

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