Porträt

laut.de-Biographie

Mariee Sioux

Mit ihrer hohen, klaren Stimme und ihrer gezupften Akustikgitarre erinnert sie an Joan Baez oder Joni Mitchell. Vergleiche, die schmeichelhaft klingen, aber das Ziel nicht ganz treffen. Zumindest nicht in biographischer Hinsicht, denn als Sioux 1985 auf die Welt kommt, ist der Folk der 60er und 70er Jahre höchstens noch eine Erinnerung an alte Zeiten.

Wie auch Joanna Newsom und Alela Diane in Nevada City, Kalifornien aufgewachsen, lernt sie mit 17 Gitarre spielen, als sie sich für einem Wohltätigkeitsprojekt in Patagonien aufhält. Zurück in der Heimat kombiniert sie ihre zunehmend artikulierte Zupftechnik mit Gedichten, die sie seit ihrer Jugend geschrieben hat, und veröffentlicht 2004 ihr erstes, selbst produziertes Album "Pray Me A Shadow".

Ihr erstes offizielles Album "Faces In The Rocks" erscheint 2007 auf dem französischen Label Grass Roots. Wie ihr Nachname andeutet, ist Sioux indianischer Abstammung, zumindest mütterlicherseits. Auf der Platte beschäftigt sie sich mit den Themen Natur und dem Leben ihrer Vorfahren.

2008 nimmt sie "Lovecats" für ein Cure-Tribute-Album auf, 2012 sollen mehrere Lieder erscheinen, die sie mit Bonnie 'Prince' Billy eingesungen hat. Ihr zweites offizielles Album "Gift For The End" erscheint im April 2012, gefolgt von mehrere Auftritten im deutschsprachigen Raum.

Alben

  • MySpace

    Mit Sounds und Videos, allerdings nicht immer aktuell.

    http://www.myspace.com/marieesioux
  • Almost Musique

    Spärliche Infos beim Label.

    http://www.almost-musique.com/2012/01/mariee-sioux-gift-for-the-end/

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