Porträt

laut.de-Biographie

Lily Electric

Einsteinjahr, Schillerjahr, hervorragendes Rieslingjahr, Angela Merkel wird deutsche Bundeskanzlerin, George W. Bush tritt seine zweite Amtsperiode an, Joseph Ratzinger wird zum neuen Papst gewählt – die Dänen Bjarke Porsmose (Gesang, Gitarre), Tobias Mynborg (Gitarre), Morten Dybal (Bass) und Rasmus Valldorf (Schlagzeug) suchen sich ein mehr als ereignisreiches Kalenderjahr aus, um die eigene Band aus der Taufe zu heben.

2005 in Kopenhagen gegründet, zieht es die Jungs von Lily Electric schon bald hinaus in die weite Welt: Man tourt unermüdlich, spielt Support für The Kooks, Maximo Park, Cold War Kids und Slut und gastiert auf diversen Festivals. Alles beginnt mit einer "magischen Session" in der dänischen Hauptstadt. 2006 erscheint das "8 Song Minialbum", daraufhin werden Lily Electric in ihrer Heimat für einen Newcomer-Award nominiert.

Die heimische Presse jubelt, doch man ruht sich nicht auf den Lorbeeren aus. Nach Veröffentlichung der Miniplatte ziehen die Dänen nach Berlin, um mit der Arbeit am Volllängen-Debüt zu beginnen. "You're In The Painting You Saw" steht 2008 in Dänemarks Musikgeschäften. Hierzulande wird die Britpop-Scheibe Anfang des Folgejahres veröffentlicht.

"Wenn wir nicht gerade auf Tour sind oder in den wundervollen Wellen des atlantischen Ozeans surfen, erschaffen wir Musik, produzieren sie und nehmen sie auf", erklären Lily Electric auf ihrer MySpace-Seite. Ihr eigener Output erinnert dabei an The Kooks oder Oasis. Hier und da ähnelt der Sound auch The Horror The Horror, während regelmäßig die nordischen Wurzeln durchblitzen.

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