Porträt

laut.de-Biographie

Krieger

Die Krankheit seines Vaters inspiriert Thomas Baumgärtel, einen Song zu schreiben, der ihm Kraft und Lebenswillen geben soll. Dieser Song trägt den Titel "Krieger". Der Vater wird wieder gesund, und Thomas Baumgärtel entscheidet sich dazu, seine Band nach diesem Lied zu benennen.

Zusammen mit seinem Bruder Johannes Baumgärtel am Schlagzeug, Andre Toth an der Gitarre und Rajko Gohlke am Bass machen sich die vier Dresdener im Jahr 2004 auf, eine Musik, die nach ihrer Auffassung in Deutschland als längst vergessen gilt, aufleben zu lassen. Dabei treffen harte und treibende Schlagzeug- und Bassklänge auf bluesige Gitarrensounds und deutsche Texte.

Mit dieser Mischung ziehen Krieger durch die Lande, spielen 2006 bei Rock im Park und sind unter anderem als Support für In Extremo und Stone Sour auf Tour. Im September 2007 erscheint das erste Album mit dem Titel - wer hätte es gedacht - "Krieger".

Es sind Lieder über die Liebe und die weite Welt, die das Repertoire von Krieger definieren und die mit viel Druck und guter Waffenkenntnis die Zuhörer angreifen. Dabei bedient sich Frontmann Thomas bei Metaphern und Symbolen, die in Bildern seine Gedanken und Gefühle schildern. "Ich will, dass mich die Leute verstehen. Deswegen singe ich auf Deutsch."

Bereits im November geht Krieger wieder auf Deutschlandtournee um ihr Album auch live zu präsentieren.

Alben

Krieger - Krieger: Album-Cover
  • Leserwertung: 5 Punkt
  • Redaktionswertung: 2 Punkte

2007 Krieger

Kritik von Julian Stetter

Harter Sound mit bluesigen Parts und deutschen Texten. (0 Kommentare)

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