Porträt

laut.de-Biographie

Kamikaze Kings

Nachdem sich Steel Panther auf dem Sunset Strip vom Geheimtipp zum international erfolgreichen Glam Rock/Metal-Act entwickeln, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Nachahmer auf den Plan treten.

Die aus Berlin stammenden Kamikaze Kings werden von manchen gern als deutsche Antwort auf Steel Panther gesehen, was vermutlich gar nicht so weit her geholt ist. Immerhin kann man sich ein leichtes Grinsen kaum verkneifen, wenn man sich Sänger Elmo, Gitarrist Randy, Bassist Kev und Schlagwerker Rais in ihrem Bühnen-Outfit so anschaut.

Haarspray und Lederklamotten sind essentiell und der Spirit der 80er ist jederzeit spürbar. Allerding scheinen sie optisch eher eine Mischung aus Steel Panther und Turbonegro zu sein, zumal sie auch musikalisch etwas räudiger zur Sache gehen, als die Amis.

Seit 2009 treiben sie sich in der Underground-Szene der Deutschen Hauptstadt herum und wagen sich an das Erbe von Bands wie AC/DC, Mötley Crüe und Motörhead. Irgendwann kratzen sie ihre letzte Kohle zusammen und entern mit Produzent Dirk Faehling (Motörhead, Skew Siskin, Jingo De Lunch) das Berliner Audio Ego Studio, um dort ihr Debüt "The Law" einzutüten.

Damit rennen sie bei Limited Access Records offenen Türen ein und so liegt die Scheibe ab Ende August 2012 zum Verkauf in den Regalen.

Alben

Kamikaze Kings - The Law: Album-Cover
  • Leserwertung: 1 Punkt
  • Redaktionswertung: 3 Punkte

2012 The Law

Kritik von Michael Edele

Die deutsche Antwort auf Steel Panther. (0 Kommentare)

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