Porträt

laut.de-Biographie

Jeniferever

Uppsala, wen haben wir denn da? Lustiger Ortsname für eine gar nicht so zu Albernheiten aufgelegte Band. Jeniferever stammen tatsächlich aus Uppsala in Schweden. Zum Stadtnamen passend erhält die Band weniger Aufmerksamkeit, als sie verdient.

Dabei spielen, touren und arbeiten die vier Musiker Kristofer Jönson (Gesang, Gitarre), Martin Sandström (Gitarre), Fredrik Aspelin (Schlagzeug) und Olle Bilius (Bass, Keyboard) beständig. Zahllose Liveshows in ganz Europa haben hinter sich gebracht. Mehrere EPs und Studioalben gehen seit der Gründung 1995 auf ihr Konto.

Die Musik einzuordnen, fällt dabei gar nicht so leicht. Kristofer Jönson ist sowieso wenig erfreut von den Vergleichen: "Als wir das erste Album aufgenommen haben, wurden wir verglichen mit Explosions In The Sky, manchmal Godspeed, Mogwai, Sigur Rós und so weiter."

"Ich habe das nie wirklich verstanden. Ich finde, dass wir davon ganz schön weit entfernt sind. Auch wenn ich mir die meisten Sachen von denen nie angehört habe."

Worte wie "atmosphärisch", "erhaben", "schimmernd", "elektrisierend" oder "melodisch" dürften schon eher seinen Geschmack treffen. Ob Indierock, Post-Rock, Shoegaze oder Dream Pop genannt – die Klanglandschaften aus Keyboards, neoklassizistischen Arrangements und schwermütig gesungenen Gedichten wiegen den Hörer in eine Traumwelt, die er nicht so schnell wieder verlassen will.

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