Porträt

laut.de-Biographie

Helhorse

Das Wörtchen Dødning hat für den Zentraleuropäer einen seltsamen Klang. Für Skandinavier und speziell Dänen sieht das ein wenig anders aus. Der versteht darunter nämlich die Bezeichnung für einen Geist oder Dämon.

Sänger und Keyboarder Aske Kristiansen, die beiden Gitarristen Jakob Møgelvang und Stephan Krabsen, Basser Jon Kampstrup und Drummer Jesper Bergstedt nennen so die Band, die sie 2006 in Kopenhagen gründen. Musikalisch tingelt man irgendwo zwischen Stoner Rock und Sludge Core durch die Gegend - ohne große Ambitionen. Das ändert sich mit dem Einstieg von Sänger Mikkel Wad Larsen.

Mit ihm landen sie dank ihres Managements als Support für Bands wie Black Label Society, 3 Inches Of Blood oder auch Exodus auf der Bühne und überzeugen das Publikum jedes Mal. 2008 gehts für eine erste, selbstbetitelte EP ins Studio, die Anfang 2009 erscheint. Kurze Zeit später nimmt Søren Nybo Hansen den Platz von Basser Jon ein - und entert mit dem Rest der Jungs die Dead Rat Studios.

Unter der Regie von Jacob Bredahl (Ex-Hatesphere) nehmen sie das Debüt "For Wolves And Vultures" auf, warten aber noch auf das richtige Label, um die Scheibe zu veröffentlichen. In der Zeit zwischen Aufnahme und Veröffentlichung entschließen sie auch die Umbenennung von Dødning in Helhorse (dänisch für Geisterpferd).

Mitte Mai 2011 ist es schließlich soweit und "For Wolves And Vultures" kommt über Mighty Music auf den Markt.

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