Porträt

laut.de-Biographie

Grum

Human Leagues Album "Dare" aus dem Jahr 1981 und Daft Punks "Discovery"-Album von 2001 zählt der Schotte Graeme Shephard zu seinen zwei All-Time-Favorites. In einem Interview sagt er zudem: "Fischerspooner ist eine enorm unterschätze Band".

Grum - Heartbeats Aktuelles Album
Grum Heartbeats
Der neue Stern am Synthie-Himmel.

Damit sind die Eckpunkte des Soundkosmos von Grum ziemlich gut abgesteckt. Der Schotte versteht sich bei seinen Produktionen bestens auf die Verbindung von poppigen Melodien, housigem Drive und einer unverkennbaren Liebe für Italo-Disco. Eine Mischung, mit der er gerade bei den feierfreudigen Engländern offene Türen einrennt.

Noch bevor Grum 2009 seine Debütmaxi "Heartbeats" veröffentlicht, hört er während eines Ibiza-Besuchs eines seiner Stücke im legendären Club Space. Besser kann man seine Karriere als House-Produzent eigentlich nicht starten.

Seine ersten eigenen Produktionen stellt Shepherd 2008 auf verschiedenen Online-Plattformen ins Netz, wo sie schnell in die Liga der beliebtesten Downloads aufsteigen und eben auch den Weg in die Sets von zahlreichen DJs finden. Außerdem kommen sie Kevin McKay von Mylos Breastfed Label zu Gehör. Er recherchiert, wer hinter den Tunes steckt und nimmt Graeme Shephard unter Vertrag.

Für seine Stücke bekommt er das neu gegründete Label Heartbeats als exklusives Outlet. Dort erscheint 2009 auch die genauso betitelte Debütmaxi, gefolgt von zwei weiteren Releases. 2010 wagt sich Grum dann an seinen ersten Longplayer, der im Sommer ebenfalls unter dem Titel "Heartbeats" erscheint. Deutlich zu hören ist auf den zwölf Albumtracks die Vorliebe von Shephard für Produzenten wie Stuart Price, Ladytron und Felix DaHousecat, die es allesamt verstehen Popmomente für die Tanzflächen in den Clubs aufzubereiten.

Alben

  • Heartbeats

    Umfangreiche Infos auf der Labelseite.

    http://www.heart-beats.co.uk/
  • MySpace

    Alles Wichtige auf die Schnelle.

    http://www.myspace.com/grummmusic

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