Porträt

laut.de-Biographie

God Lives Underwater

Jeff Turzo und David Reilly wuchsen miteinander in Perkiomenville, Pennsylvania auf. Beide begeisterten sich für Klangexperimente am Computer und Keyboard. Zusammen nahmen sie Songs für Partys auf und beschlossen bald, eine eigene Band zu gründen. Mit vier oder fünf Liedern im Kasten stellten sie sich Rick Rubin, dem Präsident von American Recordings, vor. Der mochte, was er hörte und 1995 erschien die selbstbetitelte EP "God Lives Underwater". Interviews zufolge hat der Bandname keine tiefere Bedeutung. Sie gaben ihn sich, wie man einem Hund oder einer Katze einen Namen gibt.

Für Liveshows engagierte das Duo den Gitarristen Andrew McGee und den Drummer Adam Kary. Als Quartett veröffentlichten sie 1996 ihre erste CD "Empty" . Im Vorprogramm von Bands wie KMFDM, Korn und den Sex Pistols, stellten sich die vier einem breiteren Publikum vor, das sich von den stilübergreifenden Klangcollagen bald angesprochen fühlte.

1997 zog die Band nach Los Angeles, um sich in aller Ruhe dem nächsten Album widmen zu können. Während dieser Zeit stieg Adam Kary aus persönlichen Gründen aus der Gruppe aus und man heuerte sich den Ex-Drummer von The Cult, Scott Garrett an.

Im März 1998 erschien in den USA das hierzulande erst ein dreiviertel Jahr später erhältliche "Life In The So-Called Space Age", das den Bekanntheitsgrad der Band noch um ein Vielfaches steigerte. Turzo und Reilly, die beide singen, Gitarre und Keyboards spielen und ihre Loops selber samplen, betonen daß der Song an sich für sie an erster Stelle steht. Beide sind ausgezeichnete Songwriter und haben ihre Worte mit dem letzten Album selbst bestätigt.

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