Porträt

laut.de-Biographie

Friends (US)

Gelangweilt vom Uni-Unterricht komponiert Samantha Urbani einen Song auf dem Laptop. Kurz danach nimmt sie während eines Spaziergangs durch New York einen Chorus auf dem Handy auf. So erblickt der Song "Friends Crush" 2011 spontan das Licht der Welt.

Eine Email an Kumpel Matthew Molnar und eine kleine Plauderei mit Nikki Shapiro auf einer Party und schon nimmt die Indiepop-Band Gestalt an. Ertwas später fliegen die beiden WG-Kollegen Lesley Hann und Oliver Duncan aus ihrer Wohnung und finden bei Samantha Zuflucht. Die Band aus Brooklyn ist damit komplett.

Feste Positionen werden nur an Sängerin Samantha und Schlagzeuger Oliver verteilt. Der Rest der Friends beteiligt sich an der rhythmischen Arbeit oder spielt abwechselnd Bass, Keyboards und Gitarre. Man hat sich nacjh Brian Wilsons liebsten Beach Boys-Album benannt

Die beiden Singles "Friend Crush" und "I'm His Girl" pressen sie auf Vinyl, beide sind schnell vergriffen. Glücklicherweise treibt das Web die Verbreitung der Titel rasch voran. Denn die Zutaten aus funkigen Rhythmen und melancholischen weiblichen Vocals machen das Quintett zu einem geschmeidigen Hörvergnügen.

Schrill und exzentrisch präsentieren sich die New Yorker bald danach nicht nur beim Festival CMJ sowie in ihren Videoclip, sondern 2012 auch auf europäischen Bühnen - im Gepäck das Debütalbum "Manifest!". Am Mixer stand Paul Epworth (Adele, Florence And The Machine oder The Rapture)

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