Porträt

laut.de-Biographie

Freedom Hawk

Sänger und Gitarrist TR Morton und Basser Mark Cave kennen sich schon seit Jahren und jammen bereits seit einiger Zeit gemeinsam in diversen Bands in der Tidewater-Gegend Virginias, als ihnen 2003 eines Tages Drummer Lenny Hines vorgestellt wird.

Es klickt sofort und die drei wissen, dass sie eine gemeinsame Band auf die Beine stellen müssen. Um den gemeinsamen Songs aber noch mehr Dynamik zu verleihen, holen sie sich mit Marks Bruder Matt einfach noch einen zweiten Gitarristen in die Band.

Den ersten musikalischen Eindruck hinterlassen sie 2007 mit der EP "Universal". Doomiger Stoner Rock lautet das Gebot der Stunde, das die Jungs auf ihrem Debüt "Sunlight" in Reinform zelebrieren. Dabei fällt vor allem TRs relativ hoher Gesang auf, der nicht selten an Ozzy Osbourne erinnert.

Musikalisch sitzen sie derweil deutlich tiefer in den 70ern als der Prince Of Darkness und mischen gern noch ein wenig Soundgarden und Fu Manchu in ihren Stilmix. Den verfeinern sie auf dem selbstbetitelten Zweitwerk. Nach und nach erspielen sie sich auch über den eigenen Bundesstaat hinaus einen exzellenten Ruf als Liveband.

Mit ihrem dritten Album "Holding On" lassen Freedom Hawk die Doom-Anleihen weitgehend hinter sich, sondern rocken einfach frei von der Leber weg nach vorn. Damit einher geht anscheinend eine neue Inspiration: So viele Songs wie auf "Holding On" hatte das Quartett bis dato noch nie auf einer Veröffentlichung.

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