Porträt

laut.de-Biographie

Engineers

Ein Engineer ist ein Bauleiter, ein Ingenieur, ein Lokführer, ein Maschinist, ein Mechaniker oder ein Techniker. All das trifft in irgendeiner Art auch auf die Musiker der gleichnamigen Band zu. Egal, wie man ihren Sound nun auch bezeichnen mag, etwas Faszinierendes hat der Engineers-Sound auf jeden Fall. Die Combo besticht weniger durch einen engagiert rockenden Vortrag, vielmehr fließen die Stimmungen durch den Raum und zwirbeln sich die Melodien aneinander hoch. Ob man dies nun unter Shoegazing oder Dream-Pop zusammenfasst, ist einerlei, denn eines ist sicher: die Engineers ziehen den Hörer in ihren Bann.

2003 legen die Briten los. Simon Phipps (Gesang und Gitarre), Dan MacBean (Gitarre, Keyboard), Mark Peters (Bass, Gitarre und Gesang) und Andrew Sweeney (Schlagzeug) sind noch kein Jahr zusammen, als sie ihren ersten Deal beim Crysalis-Ableger Echo unterschreiben, wo 2004 auch die erste EP "Folly" heraus kommt.

Das Presse-Echo ist wohlwollend bis euphorisch. Der sanfte angenehme Pop, den die Engineers auf Band bannen, zitiert mit großem Harmoniesport die schönsten Momente der Pop-Geschichte. Der gehauchte Gesang von My Bloody Valentine, die Melodieseligkeit der Beatles, Simon oder der Beach Boys vereinen sich mit elektronischen Sounds und atmosphärischen Klängen von Pink Floyd. So ist gesichert, dass auch im 21. Jahrhundert keiner auf verträumte Melodien und spannende Arrangements verzichten muss. Davon legt auch das Debüt-Album beredtes Zeugnis ab, das allerorten gute Kritiken einfährt.

Ihr ganzes kreatives Potenzial entfalten die Engineers mit dem zweiten Wer "Three Fact Fader", das 2009 über KScope erscheint. Ken Thomas (Sigur Rós, M83) produziert dieses auf Melodie und Atmopshäre ausgelegte Album, das wiederum euphorische Reaktionen hervor ruft.

Nach dem Release verlassen Dan Macbean und Andrew Sweeney die Combo und die Engineers hängen erst einmal in der Luft. Erst als sich Mark Peters via MySpace zu Wort meldet, sehen Fans ein Licht am Ende des Tunnels. Er verspricht nämlich dei Fortsetzung der Engineers-Karriere mit neuen Mitgliedern. Diese finden sie mit Matthew Gilbert Linley und dem Deutschen Ulrich Schnauss. Letzterer war schon als Live-Keyboarder mit an Bord.

In dieser Besetzung spielen sie auch "In Praise Of More" ein, das bereits ein Jahr später erscheint und den Ruf der Engineers festigt, eine Institution in Sachen Dream-Pop zu sein: Ein Engineer ist ein Bauleiter, ein Ingenieur, ein Lokführer, ein Maschinist, ein Mechaniker oder ein Techniker. All das trifft in irgendeiner Art auch auf die Musiker der gleichnamigen Band zu. Egal, wie man ihren Sound nun auch bezeichnen mag, etwas Faszinierendes hat der Engineers-Sound auf jeden Fall. Die Combo besticht weniger durch einen engagiert rockenden Vortrag, vielmehr fließen die Stimmungen durch den Raum und zwirbeln sich die Melodien aneinander hoch. Ob man dies nun unter Shoegazing oder Dream-Pop zusammenfasst, ist einerlei, denn eines ist sicher: die Engineers ziehen den Hörer in ihren Bann.

2003 legen die Briten los. Simon Phipps (Gesang und Gitarre), Dan MacBean (Gitarre, Keyboard), Mark Peters (Bass, Gitarre und Gesang) und Andrew Sweeney (Schlagzeug) sind noch kein Jahr zusammen, als sie ihren ersten Deal beim Crysalis-Ableger Echo unterschreiben, wo 2004 auch die erste EP "Folly" heraus kommt.

Das Presse-Echo ist wohlwollend bis euphorisch. Der sanfte angenehme Pop, den die Engineers auf Band bannen, zitiert mit großem Harmoniesport die schönsten Momente der Pop-Geschichte. Der gehauchte Gesang von My Bloody Valentine, die Melodieseligkeit der Beatles, Simon oder der Beach Boys vereinen sich mit elektronischen Sounds und atmosphärischen Klängen von Pink Floyd. So ist gesichert, dass auch im 21. Jahrhundert keiner auf verträumte Melodien und spannende Arrangements verzichten muss. Davon legt auch das Debüt-Album beredtes Zeugnis ab, das allerorten gute Kritiken einfährt.

Ihr ganzes kreatives Potenzial entfalten die Engineers mit dem zweiten Wer "Three Fact Fader", das 2009 über KScope erscheint. Ken Thomas (Sigur Rós, M83) produziert dieses auf Melodie und Atmopshäre ausgelegte Album, das wiederum euphorische Reaktionen hervor ruft.

Nach dem Release verlassen Dan Macbean und Andrew Sweeney die Combo und die Engineers hängen erst einmal in der Luft. Erst als sich Mark Peters via MySpace zu Wort meldet, sehen Fans ein Licht am Ende des Tunnels. Er verspricht nämlich dei Fortsetzung der Engineers-Karriere mit neuen Mitgliedern. Diese finden sie mit Matthew Gilbert Linley und dem Deutschen Ulrich Schnauss. Letzterer war schon als Live-Keyboarder mit an Bord.

In dieser Besetzung spielen sie auch "In Praise Of More" ein, das bereits ein Jahr später erscheint und den Ruf der Engineers festigt, eine Institution in Sachen Dream-Pop zu sein. Wie schon Daniel Düsentrieb sagte: "Dem Ingenieur ist nichts zu schwör!"

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