Porträt

laut.de-Biographie

End Of Days

Kevin Otto (voc), Frank Knöfler (dr) und Thorsten Kleine-Hegermann (g) gründen End Of Days im Sommer '99 in ihrer Heimatstadt Bottrop. Mit der Zielsetzung, Death Metal mit Hardcore zu vermischen, holen sie sich noch eine Basser und einen zweiten Klampfer in die Band und entern im Februar 2000, im Vorprogramm der deutschen Hardcore-Legende Rykers, zum ersten Mal die Bühne.

End Of Days - Dedicated To The Extreme Aktuelles Album
End Of Days Dedicated To The Extreme
Unterscheidet sich kaum von anderen Metalcore-Bands.

Im selben Jahr bringen sie auch ihr erstes Demo herraus und können sich damit eine solide Fanbasis aufbauen. Weitere Konzerte mit deutschen Kollegen wie Cataract oder Heaven Shall Burn, aber auch internationalen Acts à la Hatebreed, Earth Crisis oder Madball folgen. Über das kleine Spill The Blood Records-Label erscheint 2003 ihre EP "Hate Anthems", die einige sehr positive Reviews einfährt.

Nachdem 2004 Olli Sarkander (b) und Dennis Begger (g) bei End Of Days einsteigen und sie mit den beiden auf der Eastpack Resistance Tour spielen, machen sie sich Anfang 2005 auf den Weg nach Dänemark. Dort nehmen sie mit dem Hatesphere-Sänger Jacob Bredahl und Soundguru Tue Madson (u.a. The Haunted, Mnemic) ihren ersten Full-Length-Player "Dedicated To The Extreme" auf. Das Album erscheint Ende April über Alveran Records, dessen Vertrieb Century Media übernimmt.

Alben

  • Offizielle Homepage

    Alles was man braucht, natürlich schön düster.

    http://www.end-of-days.info

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