Porträt

laut.de-Biographie

Dead Guitars

Es sind illustre und routinierte Jungs, die sich da zusammengefunden haben, um eine Gitarrenband ins Leben zu rufen und ihr ausgerechnet den Namen Dead Guitars zu geben.

Bei den Dead Guitars handelt es sich um ein europäisches Projekt, das 2002 seinen Anfang nimmt. Das Trio setzt sich aus dem Schotten Peter Brough (Gitarre, Gesang), dem Deutschen Ralf Aussem (Gitarren) und dem Niederländer Carlo Van Putten (Sänger) zusammen.

Peter Brough (Gitarre, Gesang) ist das einstige Gründungsmitglied der deutschen Combo Twelve Drummers Drumming, die von 1983 bis 1995 Platten veröffentlicht und auch international auf sich aufmerksam gemacht hat.

Sein Freund Ralf Aussem gehört der Urbestzung der Band 12 DD an, die in den 80ern als eine der innovativsten Combos Deutschlands gehandelt wird. Dass dieser bei der Produktion ihrer Alben Produzenten wie Dave Allen (The Cure), Mick Glossop (Van Morrison, The Waterboys) und Gareth Jones (Depeche Mode) zu Seite stehen, lässt auf große internationale Anerkennung schließen.

Auf internationale Erfahrung kann auch Carlo Van Putten zurückblicken. Als Songschreiber und Sänger der 1985 gegründeten Band The Convent sammelt er Banderfahrung und musiziert außerdem mit etablierten Musikern wie Mark Burgess (The Chameleons), Marty Willson (The Church) oder dem verstorbenen Adrian Borland (The Sound), mit dem er unter dem Namen White Rose Transmission unterwegs ist.

Obwohl das Trio schon seit 2002 die Einspielung eines Albums in Erwägung zieht, wird das Debüt "Airplanes" erst im Juni 2007 veröffentlicht.

"Wir hatten nicht den Druck", bemerkt Van Putten. "Es sollte unser Debüt werden, kein zusammengeschnitzeltes Werk, sondern eine CD mit einer großen Dichte; wir wollten zusammen ein Gefühl entwickeln ohne Deadlines. Wir hatten kein Label, keine Pläne, aber viele Konzerte. Mit Echozone fanden wir ein Label, das mit gleicher Leidenschaft seine Bands promotet, mit der wir Musik machen. Mancher Wein braucht eben seine Zeit zum Reifen."

Für den Titel "Airplanes" haben sie sich entschieden, weil er ein Bild für Mut, Stärke, Unbefangenheit und Vertrauen suggeriert, Werte, die den Dead Guitars viel bedeuten. Im Juni 2007 stellt das Trio sein Indiepop-Album dem deutschen Publikum live auf der Bühne vor.

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