Porträt

laut.de-Biographie

Dakota Days

Wenn Musiker unerwartet zusammentreffen, entstehen oft interessante künstlerische Kooperationen. Auch der Gründungsgeschichte des Bandprojekts Dakota Days liegt ein solches Ereignis zugrunde. 2008 geht der italienische Komponist und Pianist Ludovico Einaudi auf Konzertreise. Ihn begleiten sein musikalischer Assistent Alberto Fabris sowie Ronald Lippok, der normalerweise im Line Up von To Rococo Rot und Tarwater zu finden ist.

Dieses erste musikalische Kennenlernen im Jahr 2008 nehmen Fabris und Lippok als Ausgangspunkt für ihr gemeinsames Projekt Dakota Days. Der Trommler und Perfussionist Lippok füllt bei Dakota Days zugleich noch die Rolle des Texters und Sängers aus.

Fabris beherrscht eine Vielzahl von Instrumenten und erhält seine musikalische Ausbildung an der Londoner Brunel University, wo er Komposition und populäre Musik studiert. Bei Dakota Days bringt er sich als Multiinstrumentalist ein und steuert zudem die elektronischen Soundelemente zu den Tracks des ersten gemeinsamen Albums bei, das 2010 unter dem Titel "Dakota Days" erscheint.

Den Longplayer eröffnet das Duo mit einer Coverversion von Kylie Minogues "Slow", der schön lo-fi einen ganz neuen Charme entfaltet. Entstanden sind die Stücke im Schlafzimmer von Fabris. Entsprechend minimalistisch ist das Equipment, das auf "Dakota Days" zum Einsatz kommt.

Den Stücken gibt das einen spontanen und entspannten Hinterzimmer-Charme, der eine Nähe zu den Veröffentlichungen von Velvet Underground und Psychic TV erkennen lässt. Wie ihre Vorbilder erschaffen auch Dakota Days mit geringen Mitteln eindringliche, dunkle Musik.

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