Porträt

laut.de-Biographie

Cris Cosmo

Christian Gingerich, am 17. Februar 1978 in Bretten geboren, ist ein deutscher Musiker. Das klingt erst mal nicht besonders spannend. Sehr viel mehr im Gedächtnis bleibt die Alliteration Cris Cosmo, die auf der kosmopolitischen Ader des Musikers gründet. "Man sollte tanzen, wann immer es geht", empfiehlt Weltenbummler Cris, und das hört man auch seiner Musik an.

Schon als Teenager macht er die Straßen mit Musik unsicher, gemeinsam mit seiner Band NTS. Später findet er sich auf der Popakademie in Mannheim wieder, wo er lernt, seine musikalischen Fähigkeiten zu perfektionieren. Ob Reggae, Disco, Ska oder lateinamerikanische Rhythmen - Cris hat sie alle drauf. 50.000 verkaufte Platten seines Songs "Ich Und Du" bescheren ihm 2002 gar eine ECHO-Nominierung.

Für ein erstes Album dauert es bei dem jungen Gitarristen allerdings weitere sechs Jahre. Auf "Sandkorn" folgt schon ein Jahr später die zweite "Musik Für Die Bewegung". Die meisten werden allerdings erst durch Cris' Kritik an modernen Social Media-Plattformen auf ihn aufmerksam. Das Video zu "Scheiß Auf Facebook" macht ihn zudem international bekannt, und so führt ihn seine Tour tatsächlich bis nach Shanghai.

2012 ist Stefan Raabs Bundesvision Song Contest fester Bestandteil des deutschen Fernsehens. Einmal im Jahr wird der 'Deutsche Grand Prix' an einen nationalen Künstler vergeben. Mit dem Song "Herzschlag" vertritt Cris sein Bundesland Hessen. Der Song stammt vom dritten Album "Mund Zu Mund", für das er mit Gentleman-Produzent Marco Baresi zusammenarbeitet. Die Teilnahme am Songcontest sieht er gelassen: "Ich kann sehr schnell einschätzen, wie ich das Eis breche, und bringe selbst diejenigen, die ihren Hintern schon jahrelang nicht mehr hochgekriegt haben, zum Tanzen".

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