Porträt

laut.de-Biographie

Cloud 9

In Österreich wird Christoph "Joe" Hartmann Ende der 60er Jahre geboren. Als Teenager nennen ihn alle liebevoll "Stoffi". Mit acht Jahren nimmt er Klavierunterricht und merkt schnell, dass er lieber Boogie, als Beethoven spielt und beendet nach einigen Monaten den Tastenunterricht.

Mit elf Jahren verliebt er sich zum ersten Mal. Sein Herz schenkt er allerdings keiner Person, sondern einer Gitarre, auf der er begeistert übt. Seinen Freunden kann er schließlich mit "Blackbird" von den Beatles, ein oft gewählter erster Song, auf der Akustikgitarre imponieren.

Die Gitarren werden zur Leidenschaft ä- wie man auch auf seiner offiziellen Homepage erkennen kann. Dort listet der stolze Besitzer alle seine Lieblinge auf, die sich in seinem Besitz befinden. Im Teenageralter tastet er sich langhaarig und mit ersten Drogenerfahrungen an die Rockmusik von Led Zeppelin und Jimi Hendrix heran.

Eine düstere und prägende Phase. In den 90ern lernt Joe den schrägen Franzosen Alain Leonard kennen, der mit Max Testory in der Gothic-Band A Wedding Anniversary spielt. Gemeinsam gründen sie 1993 die Band Lekuionor.

Später spielt Hartmann bei der Elektro-Industrial-Combo On/Off, die 1996 das Album "Rouge" auf RapaNui Records veröffentlicht. Hier verbindet er seltsame Gitarrenchords mit Techno-Samples. Nach einer kurzen Tour steigt er erschöpft aus und will von nun an keine unnötigen Kompromisse mehr eingehen.

Nach einer längeren Schaffenspause vom schweren Metall-Sound entscheidet er sich für den Solo-Trip und produziert von nun an nur noch sehr persönliche und ruhige Gitarrenstücke. Unter dem Namen Cloud 9 stellt er sich mit dem Debüt "Money Can't Buy My Cloud 9" 2008 als Newcomer vor.

Seit 2005 arbeitet er an den Songs, die John Davis (Snow Patrol, Arctic Monkeys oder Bloc Party) später in London mastert. Seinen ersten Longplayer vergleichen einige mit den Beatles oder mit dem verstorbenen Elliott Smith.

Das Konzeptalbum enthält zwölf Titel und sinniert über Liebe, Freunde, Verzweiflung und Träume, die hoffentlich eines Tages in Erfüllung gehen. Obwohl Hartmann froh ist, endlich alleine Musik zu konzipieren, und er alle Instrumente selbst einspielt, begleiten ihn live einige Musiker. Mit dabei sind Ludwig Ebner (Gesang, Gitarre), Alex Horstmann (Bass, Gesang), Rudi Hebenstreit (Keyboard, Gesang) und Tobias Natter am Schlagzeug.

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