Porträt

laut.de-Biographie

Christopher D Ashley

Keith Tenniswood sagt über Christopher D Ashley: "Seine Musik klingt wie die psychedelischen Depeche Mode, die in einen Autounfall mit Lali Puna und Kraftwerk verwickelt sind."

Damit hat man schon einen gewissen Eindruck, in welcher Richtung Christopher D Ashley sein musikalisches Terrain absteckt. Dass er dies seit 2007 mit wachsendem Erfolg tut, liegt nicht zuletzt an seinem Mentor Keith Tenniswood.

Keith ist als Radioactive Man selbst Produzent. Zudem bildet er gemeinsam mit Andrew Weatherall das Duo Two Lone Swordsmen. Sowohl Tenniswood als auch Weatherall sind große Fans von Ashley. Das dürfte bei dem Plattendeal mit Rob Da Banks Label Sunday Best geholfen haben. Schließlich ist auch Rob eine anerkannte Persönlichkeit der britischen Underground-Elektronik-Szene.

2008 erscheint Christopher D Ashleys Debütalbum "Cruel Romantics" bei Sunday Best. Die elf Tracks des Albums knüpfen an die wavige Ästhetik von New Romantic-Bands wie Fad Gadget, Depeche Mode und Ultravox an und transportieren diese auf respektvolle Weise in die Jetztzeit. Und die britische Presse macht bereits New Romantics-Revival am Horizont aus.

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