Porträt

laut.de-Biographie

CJ Taylor

CJ Taylor sieht sich selbst als Schmusesänger. Er mag es nicht, einen auf hart zu machen, sondern steht auf Kuschelrock und den Motown-Soul der 60er und 70er Jahre. Ein großes Idol ist für ihn außerdem Anthony Hamilton. Da wundert es nicht, dass sich der Aschaffenburger Soul auf die Fahnen geschrieben hat.

Bereits in jungen Jahren kommt CJ über seine Mama und ein Jugendhaus mit Musik in Berührung. Ende 2003 trifft er auf Jan Markus Färger und Steven Neumann. Zusammen gründen sie Rapsoul. Sie begleiten die Backstreet Boys auf deren Tour und brechen mit der Single "Verzweifelt" in die Charts ein.

"Unbeschreiblich" (2006), "Achterbahn" (2008) und "Irgendwann" (2009) gehen weg wie belegte Semmeln. Einige Singles dieser Alben landen auf hervorragenden Plätzen der Charts.

Ende 2009 beschließen die drei Akteure, ihre Band aufzulösen. Es wird Zeit, sich als Solokünstler zu beweisen. Das öffnet CJ den Weg zu seinem eigenen Album "Nicht So Wie Früher", das 2011 in die Läden kommt und komplett aus seiner Feder stammt.

Der Sänger und Solist betrachtet es als seine Bestimmung, auf eigenen Füßen zu stehen. War er bei Rapsoul noch manchmal eingeschränkt, kann er sich jetzt voll ausleben. "Ich will auf großen Bühnen spielen und den Leuten zeigen, was ich kann."

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