Porträt

laut.de-Biographie

Bobby Fuller

Ein fiktives Interview.

Ich möchte dieses Interview gerne mit einem Zitat beginnen: "Bobby Fuller was truly one of rock'n'roll's all-time greats"! (Bill Holdship, Los Angeles, August, 1997)

Hallo Mr. Fuller. Es ist mir eine große Ehre, Sie hier zu treffen. Schön, dass Sie die Zeit gefunden haben. Erzählen Sie doch mal bitte, wann und wo genau sind Sie geboren?

Guten Tag, Miss, stets zu Ihrer Verfügung. Ich wurde am 22. Oktober 1942 in Goose Creek; Texas geboren. Das ist ein Vorort von Houston.

Hatten Sie eine schöne Kindheit?

Wir hatten viel Spaß, das kann ich Ihnen sagen. Mein Stiefbruder Jack war 12 Jahre älter als ich, und er hatte einen Chemiebaukasten. Seit ich denken kann, flog bei uns zuhause immer irgendwas in die Luft. Mein kleiner Bruder Randy (Jahrgang 44) und ich fanden das natürlich toll, Mom und Dad nicht so. Jack hat irgendwann angefangen, richtig Scheiße zu bauen, und ab da haben wir ihn nicht mehr oft gesehen. 1961 haben ihn dann irgendwelche Arschlöcher gekillt, man könnte sagen, das liegt bei uns in der Familie, haha. Dafür waren Randy und ich praktisch unzertrennlich.

Seit wann machen Sie eigentlich schon Musik?

Immer schon. Ich habe als kleiner Junge schon Klavierstunden gehabt, später auch noch Trompete gelernt, Randy lernte Posaune und Gitarre. Wir hatten auch schon früh ein Tonbandgerät, ein altes Viking, und nahmen eigene Songs auf. Wir hießen "Captain Fuller and the Rocket Sound", haha.

Stimmt es, dass Sie als Schlagzeuger angefangen haben? Warum dann doch Gitarre und Gesang? Spielen Sie heute noch Schlagzeug? Drummer sind ja immer sehr heiß begehrt ...

Ja, meine ersten Band-Jobs hatte ich als Schlagzeuger, und ich war gar nicht übel. Ehrlich geagt, ich war ziemlich heiß sogar, wenigstens in El Paso und Juarez, haha. Das fing schon in der High-School-Band an. Ich spielte so etwa drei Jahre mit diversen Bands, hauptsächlich in den Nightclubs von Juarez. Die nahmen das nicht so eng, daß ich noch minderjährig war. Aber irgendwann 1961 muss das gewesen sein, ab dann wollte ich einfach meine eigenen Songs singen und aufnehmen. Die erste Gitarre gehörte meinem Bruder Randy; der hatte Jacks Nachfolge als das schwarze Schaf der Familie angetreten und war von Dad auf ein Militärinternat geschickt worden. Er staunte nicht schlecht, als er nach der Schule wiederkam und hörte, was ich mir alleine auf seiner Danelectro beigebracht habe. Richtig singen und der Frontmann meiner eigenen Band sein wollte ich aber erst, nachdem meine erste Single in El Paso richtig gut lief, das war im Frühjahr '62.

Sie sind ja in Texas geboren und musikalisch haben sie sich erst mal an Surf-Musik orientiert. Wieso gerade Surf-Musik? Ich denke in Texas gibt es nicht gerade viel Wasser zum Surfen?

Na dann fahren Sie doch mal die Golfküste entlang, Miss, haha. Wir haben ja schon vorher Platten veröffentlicht, die hatten mit Surf noch nix am Hut. Ich stand auf Rock'n'Roll – Ritchie Valens, der King, Roy Orbison, Chuck Berry, das waren meine Jungs. Mein Superheld war allerdings Buddy Holly. Ich fürchte, das hört man meiner Stimme wenigstens auf meinen frühen Platten auch deutlich an. Surf war 1963 dann das große Ding, Also sind wir losgezogen und haben einen Monat Gigs in Kalifornien gespielt, in und um Hermosa Beach vor allem, um uns die Surf-Chose mal aus der Nähe anzusehen. Und wir waren ziemlich beeindruckt!

Welche Bands oder Künstler haben Sie beim Surf beeinflusst?

Zweifelsohne vor allem Dick Dale. Dieser Sound, unglaublich! So was wollte ich auch machen, nachdem ich Dale im Balboa Rendezvous Ballroom gesehen habe. Jedes Wochenende waren da 4000 Leute bei jeder Show, und sie sind durchgedreht. So was gab es in Texas nicht zu der Zeit.

Gibt es einen Lieblingssong, den sie besonders gut finden?

Richtigen Mist haben wir eigentlich nie aufgenommen (lacht schallend), na ja, "Guess We'll Fall In Love", die B-Seite meiner ersten Single, hat mir immer besonders viel bedeutet. Die Nummer hätte auch von Buddy Holly sein können, aber unser Sound war einfach dreckiger, und die Aufnahme ist fast perfekt.

Ich persönlich halte u.a. "A New Shade Of Blue" für absolut mächtig. Erzählen Sie doch mal bitte etwas über diesen Song oder auch ihre Texte im Allgemeinen. Mit welchen Themen, außer der Liebe, haben sie sich beschäftigt?

"A New Shade Of Blue" haben wir ziemlich oft aufnehmen müssen, bis wirs endlich ordentlich auf Band hatten, aber die Mustang-LP-Version war denn auch richtig gut, sehe ich auch so. Was die Themen für Songs angeht, müssen sie wissen, dass wir damals – es war die Zeit vor Bob Dylans großem Durchbruch - mit Texten nicht viel am Hut hatten – boy meets girl reichte eigentlich immer, um eine scharfe Gitarre drüberzubraten. Mag sein, dass ich aber auch ziemlich oft unglücklich verliebt war. Aber das hilft ja beim Songwriting, haha.

Allerdings. Viele Leute haben nur eine Sichtweise bezüglich der Rock'n'Roll-Musik. Sie kennen vorwiegend die Hits, die ständig auf irgend welchen Hochzeiten oder runden Geburtstagen runter gedudelt werden, meist von sehr schrecklichen Coverbands. Ich denke da an ihre Nummer "I Fought The Law" oder an Dions Hit "The Wanderer". Außerdem immer wieder gern gehört der O.S.T. von "Dirty Dancing". Dies sind vorwiegend auf jeden Fall sehr gute Stücke, werden aber leider zu sehr vermarktet. Wie sehen sie das, Mr.Fuller?

"Dirty Dancing" klingt doch ganz gut, hehe, die Musik kenne ich allerdings nicht. Und Dion ist doch phantastisch, auch wenn man den "Wanderer" schon 1000 mal gehört hat. Ich stamme noch aus einer Zeit, wo das völlig normal war, die Stücke von bekannteren Bands nachzuspielen, bevor man eigene Songs gemacht hat. Denken sie doch nur mal daran, wie viele saugute Versionen es allein von "Hey Joe" gibt. Bevor einem selber sowas einfällt, spielt man lieber was Gutes nach. Aber das Hitproblem besteht natürlich – keiner will den unbekannten Kram hören von einer Band, die einen Chartshit hatte. Übrigens war "I fought the law" gar nicht so groß, wie Sie glauben.

Meines Wissens stieg aber "I Fought The Law" Anfang 66 sofort in die Charts ein. Neben den Beatles und den Supremes waren sie DER Mann, der mit seinem rebellischen Sound des 50s- Rock'n'Roll Tausende von jungen Menschen in Hysterie versetzte. Warum sind die Pilzköpfe noch heute in aller Munde und Diana Ross auf sämtlichen Galaveranstaltungen singend vertreten? Gut, sie sind gestorben, dass sind John Lennon und George Harrison mittlerweile auch, aber wo ist Bobby Fuller? Die Kids schreien nur nach O-Town, Britney und Robbie. Wer kennt heute noch Bobby Fuller?

Wie gesagt, soo groß war "I fought the law" nicht. Und auf die Supremes lasse ich nix kommen, auch wenn die Miracles noch um Längen besser waren. Was die Beatles damals bedeuteten, ist heute schwer nachvollziehbar – Rock'n'Roll war 1963 praktisch tot, es gab Schnulzen und dann Motown und die Beatles. Zwei ganz neue Sounds, die Zeit war reif für was neues. Auch wenn die Beatles aussahen wie Bubis, sie hatten was drauf, die Musik war sehr reduziert, aber ziemlich tricky und die Melodien waren unschlagbar. Niemand hatte in Amerika sowas zu bieten. Und alle waren geschockt. Erst ein Jahr später kamen die Beau Brummels aus San Francisco. Und dann kamen wir, und wir konnten beides – Rock'n'Roll und Beat – aber wie sie ja selbst sagen, wen interssiert's?

Wie viele Alben haben Sie insgesamt herausgebracht? Wie heißen sie und wann sind sie erschienen?

"KRLA – King of the Wheels" und "I fought the law", beide auf Mustang Records und von 1965. Daneben haben wir eine Menge Singles gemacht. Der alte Bob Keane (Betreiber von Mustang und Del-Fi Records – d. Verf.) hat vor einiger Zeit zwei sehr schöne CD-Boxen rausgebracht, auf denen praktisch jeder Ton zu hören ist, den ich unter eigenem Namen veröffentlicht habe ("SHAKEDOWN! The Texas tapes revisited" DFBX2902; "Never to be forgotten - The Mustang years" DFBX3903).

Haben Sie außer "I Fought The Law" noch andere Chartbreaker?

Leider nein, einige Songs hätten es weiß Gott verdient. Hören Sie sich nur mal "Let her dance" an, das klingt heute noch so gut wie 1965, finde ich.

Das ist allerdings wahr. Sie wurden oft mit Buddy Holly verglichen. Der New Yorker Musikredakteur Billy Altman sagte zu Ihrer Coverversion von "Think It Over": "It is like Buddy Holly but with more balls." Sahen Sie sich selbst in der Rolle des John Wayne des Rock'n'Roll und Buddy Holly eher als schmusigen Rock Hudson?

Buddy war nicht schwul, sorry Rock, ich mein das nicht persönlich. Buddy Holly war mindestens so wichtig wie die Beatles. Überlegen Sie mal – dieser schmächtige Junge mit der dicken Brille spielt eine heiße Gitarre und schreibt einen Hit nach dem anderen, da musste sich doch jeder hässliche Junge im Land sagen: "Mein Gott, das will ich auch, was der macht, und ich kann es kriegen, wenn ich mich anstrenge." Klar, es gibt ein paar Leute, deren Musik mir im Nachhinein genauso wichtig erscheint, zum Beispiel Charlie Feathers, aber Buddy hat das halt weltweit durchgesetzt, dass auch vermeintliche Versagertypen groß rauskommen können. Ohne diesen Einfluss wäre fast alles, was an Popmusik in den 60er Jahren Spaß machte, nicht vorstellbar. Von der Qualität von Buddys Songs mal ganz abgesehen.

Sie sind auf sehr tragische und mysteriöse Art gestorben. Man munkelt, dass Sie Probleme mit der Mafia hatten? Einige sagen, man hätte Benzin in ihrem Magen gefunden. Andere erzählen davon, dass man sie in Benzin getränkt verbrannt in Ihrem Auto gefunden hat? Unglaublich. Sie waren ja gerade mal 23 Jahre alt. Was genau geschah im Juli 1966?

Benzin, richtig, schmeckt ekelhaft, zum Glück ist man ziemlich schnell hinüber. Ich musste versprechen, die genauen Hintergründe nicht zu verraten, bevor ich für dieses Interview auf die Erde zurück durfte, sorry. Nur so viel: Ich war mit dem falschen Mädchen aus. Sie hatte einen Freund, der nicht nur keinen Spaß verstand, sondern auch noch Macht hatte. Und ich hatte keine Ahnung, was für Arschlöcher wirklich in L.A. rumlaufen.

Sie traten live immer als "The Bobby Fuller Four" auf. Ohne beatlesken Haarschnitt, aber ebenso mit hysterischen Groupies. Erzählen Sie doch mal ein wenig über Ihre Bandkollegen. Wie heißen Sie, wann haben sie sich getroffen?

Im Prinzip kannten wir uns alle aus El Paso, die Szene war nicht so groß, dass Du irgendwen übersehen konntest, der gut war. Mein Bruder Randy war der Bassist, Dewayne Querico hat getrommelt und Jim Reese war der Leadgitarrist. Die einzige Konstante in der Band waren lange Zeit Randy und ich. Und ich war der Boss und sagte, wo's langgeht (lacht). Schätze, wir haben einer Menge Jungs das Herz gebrochen. Aber sie hätten halt mehr üben sollen, statt sich auf ihre Scheiß-Dayjobs zu konzentrieren. Jim war eine ziemlich heiße Nummer in Texas, er hatte bei den richtig guten Bands gespielt und als ich ihn 1961 traf, war klar, den lasse ich nicht wieder gehen. Dewayne kam in die Band, als wir 1965 nach Kalifornien gingen, sein Vorgänger Dalton Powell hing auch zu sehr an seinem Dayjob. Na ja, das hat er hat ja später bereut und wieder mitgespielt.

Gab es Beziehungen zu Groupies?

Um es mit den goldenen Worten meiner Ma zu sagen: Ist der Papst katholisch? Aber das war alles nicht so wild wie es sich anhört, die Pille war noch nicht auf dem Markt, verstehen Sie? Ein süßes junges Ding irgendwo in Arizona zu schwängern, konnte das Ende einer Bandkarriere bedeuten. Entweder musstest Du sie heiraten, oder ihr Pa hat dich erschossen (lacht und haut sich auf die Schenkel).

1996 gab es eine Art Reunion in Hollywood. Wer war alles noch mit dabei?

Ich jedenfalls nicht, da fragen sie mal meinen Bruder, der hat die Band ja nach meinem Tod weiter geführt.

Zum Glück gibt es heute noch einige Musiker, die immer wieder an den großartigen Bobby Fuller erinnern. Lou Reed von den legendären Velvet Underground zum Beispiel. Auf seinem Album "Street Hassle" sagt er folgendes: "Hey, you remember that song by this guy from Texas whose name was Bobby Fuller? I'll sing it for you, it went like this - I Fought The Law, and the Law won." Also sind Sie nicht ganz in Vergessenheit geraten. Ebenso haben The Clash diesen Song in einer punkigen Version gespielt. Macht Sie das glücklich?

Ich habe Joe Strummer neulich noch kurz gesehen und ihm auf die Schulter geklopft. Der war so gerührt, dass es in England eine Woche nur geregnet hat. Die Clash-Version gefällt mir aber auch ziemlich gut. Über Lou machen wir hier seit Jahren Witze; jeder will der erste sein, der ihn den Schlüssel zum ewigen Leben holen schicken will, haha. Aber im Ernst – Lou ist gut, ich denke nur, dass er sich als Texter seit Jahren überschätzt und die Rhythmusgitarre vernachlässigt.

Jetzt leben Sie im Himmelreich zusammen mit der Rock'n'Roll-Elite. Was machen Sie so den ganzen Tag? Begegnen Ihnen Leute, mit denen Sie überhaupt nicht klar kommen? Kommen Fans und fragen nach Autogrammen oder kifft man eher zusammen einen Joint?

Ich streite mich oft mit Phil Ochs, haha. Wir haben so eine Art texanischen Stammtisch oben bei uns. Auf Ihre Frage, was wir den ganzen Tag machen, kann ich nur sagen: lachen. Drogen gibt es nicht, die brauchst du auch nicht, wenn dir plötzlich klar wird, wie alles mit allem zusammenhängt. Ich treffe alle möglichen Leute, nicht nur Rock'n'Roller. Ärger mit Fans hatte ich hier auch noch nie. Die meiste Zeit verbringe ich eigentlich damit, Leute zu inspirieren. Das ist gar nicht so leicht. Da hängst Du über dem Schreibtisch von einem Songwriter und denkst – mein Gott, wann bekommt der Typ das endlich mit? Wann setzt er sich endlich regelmäßig hin und öffnet sich für die Musik, die so durch den Äther treibt? Es ist furchtbar, aber die meisten wollen sich gar nicht inspirieren lassen, die sitzen lieber in der Kneipe und saufen sich ihre Hobbymusikerkarriere schön.

Bekommt man da oben von dem Geschehen hier unten was mit?

Nicht so viel, wie Sie wahrscheinlich denken. Es gibt Wichtigeres, haha, ich weiß, das klingt jetzt arrogant, aber wenn Sie einmal die Fesseln der irdischen Existenz losgeworden sind, dann interessiert Sie nicht mehr besonders, was im Knast los ist. Oder gucken Sie etwa noch viel VIVA?

Nein, ich bin zum Glück nicht verkabelt. Was für eine Rolle haben Drogen in ihrem Leben gespielt?

Na, so ein bisschen Pillen haben wir halt geschmissen und gelegentlich mal was geraucht, aber so ein richtiger Head war ich wohl nicht. Mich haben mehr die Girls interessiert, haha. Und dann war die Musik anstrengend genug, drei Sets am Abend, da musstest du auf Zack sein, wie man in den 50ern sagte.

Haben Sie mit LSD experimentiert?

Ja, das hat mir sehr gut getan. Ich habe neulich noch mit Cary Grant darüber gesprochen. Leider hatte ich keine Gelegenheit mehr, meine Erfahrungen in Musik zu fassen.

Wie sehen sie die aktuelle Lage in den USA? Stehen sie hinter George Bush Junior?

George ist nicht smart genug. Er hat nicht das Format von Kennedy. Der hätte die Welt auch beinahe in einen dritten Weltkrieg gestürzt, aber alle liebten ihn trotzdem. George ist zu gierig, und man sieht es ihm an. Um ihn herum Paranoiker und Speichellecker, das kann auf Dauer nicht gut gehen, über irgendeine Sauerei wird er stolpern. Die USA bedeuten mir heute nicht mehr so viel. Wie schon gesagt, es gibt Wichtigeres.

Welche Platte haben Sie sich zuletzt gekauft?

Die Doppel-CD von den "Drive-By Truckers"; das erste Mal, dass mir Southern Rock wirklich Spaß macht. Aber das hat Ronnie Van Zant auch gesagt, haha.

Gibt es eine Band oder einen Künstler zur Zeit, mit dem sie gerne mal zusammen arbeiten möchten? Vielleicht sogar ein Split-Album aufnehmen?

Ich bin nicht mehr im Musikgeschäft seit 1966. Aber ich würde Britney Spears gerne mal Rock'n'Roll erklären (grinst).

Haben Sie noch was zu sagen?

Passen Sie auf sich auf, Miss. Und seien Sie nicht so pessimistisch!

Ich arbeite täglich an meinem Optimismus. Ich bedanke mich ganz herzlich für das Gespräch. Ich wünsche Ihnen nur das Beste und schön, dass Sie die Zeit gefunden haben, mal kurz die Erde zu besuchen. Ruhen Sie in Frieden!

Ganz herzlich möchten wir uns bei Kurt Kreikenbom bedanken, ohne ihn wäre dieses Interview nicht möglich gewesen.

Alben

  • Rockabilly Hall

    Inoffizielle Seite: Wichtige biographische Infos. Ansonsten nicht so spektakulär.

    http://www.rockabillyhall.com/BobbyFuller.html
  • The Bobby Fuller Four

    Kurze Bio.

    http://www.del-fi.com/feature/bfbio.html
  • The Handbook Of Texas Online

    Fuller gehört zur Texas History - so muss es sein!

    http://www.tsha.utexas.edu/handbook/online/articles/view/FF/ffusz.html

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