Porträt

laut.de-Biographie

Bleeding Red

Wenn die Mitglieder einer Band noch nicht oder gerade so alt genug sind, ihr erstes Bier zu köpfen, tun sich die meisten Leute sehr schwer damit, die entsprechende Truppe überhaupt ernst zu nehmen. Mit solche Vorurteilen haben auch die Brüder Timo (Gitarre, Vocals) und Fabian Joos (Drums), Gitarrist Manuel Waible und Basser Michael Müller zu kämpfen, als sie im Mai 2006 Bleeding Red gründen.

Hört sich der Name vielleicht eher nach einer Emo-Band an, so zeigen die Jungspunde ihr Vorliebe von Anfang an, indem sie Songs von Metallica, Kreator oder Children Of Bodom covern. Das reicht ihnen aber bald schon nicht mehr, und Auftritte auf Geburtstags-Partys von irgendwelchen Kumpels rocken auch nicht wirklich. So fangen sie damit an, eigene Songs zu schreiben und suchen sich in ihrer schwäbischen Umgebung ein paar Gigs zusammen.

Wie es der Zufall will, springt den Organisatoren des Maniacs Of Death-Festivals im Herbst 2007 eine Band ab. Über diverse Umwege landen Bleeding Red auf dem Billing. Dort überzeugen sie nicht nur die Headliner Fleshcrawl, sondern alle anderen Anwesenden, was sich direkt mit der Zusage für weitere Dates auszahlt. Vor allem Maniacs Music sind von dem Quartett dermaßen beeindruckt, dass sie Timo und Co. ins Studio schicken und mit ihnen eine selbstbetitelte EP aufnehmen.

Diese erscheint Mitte Juli und bietet eine für das junge Alter der Band äußerst ausgewogene Mischung aus Thrash, Death und Black Metal.

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