Porträt

laut.de-Biographie

Bleed The Sky

So schnell kann's gehen: Kaum haben sich Sänger Noah Robinson, die beiden Gitarristen Kyle Moorman und Wayne Miller, Basser Casey Kulek und Drummer Austin D'Amond Ende 2002/Anfang 2003 mit dem Elektrolurch namens Puck zusammen getan, stehen sie zwei Monate später schon als Support für Opeth auf der Bühne und können dort voll überzeugen.

Vom Enthusiasmus der Fans angefacht, setzt das aus Orange County, Kalifornien stammende Sextett alles auf eine Karte und tourt sich innerhalb der nächsten paar Monate den Arsch ab. Die Arbeit zeigt Früchte, denn ein A&R von Nuclear Blast lässt sich vom Sound der Truppe überzeugen, der irgendwo zwischen Chimaira, Shadows Fall und Lamb Of God liegt, und winkt mit dem Deal.

Nachdem dieser unter Dach und Fach ist, halten sich Bleed The Sky nicht lange mit anderen Dingen auf, sondern entern ein Studio, um dort ihr Debüt "Paradigm In Entropy" einzuspielen. Kaum sind die Aufnahmen im Kasten, kratzt Casey die Kurve und gibt das Langholz an Daylen Elsey weiter, der schon im Video zu "Minion" zu sehen ist.

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Fotogalerien

Bleed The Sky im Schlachthof, Wiesbaden Bleed The Sky könnte auch auf Dauer im Metalcore bestehen.

Bleed The Sky könnte auch auf Dauer im Metalcore bestehen., Bleed The Sky im Schlachthof, Wiesbaden | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Bleed The Sky könnte auch auf Dauer im Metalcore bestehen., Bleed The Sky im Schlachthof, Wiesbaden | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Bleed The Sky könnte auch auf Dauer im Metalcore bestehen., Bleed The Sky im Schlachthof, Wiesbaden | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Bleed The Sky könnte auch auf Dauer im Metalcore bestehen., Bleed The Sky im Schlachthof, Wiesbaden | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Bleed The Sky könnte auch auf Dauer im Metalcore bestehen., Bleed The Sky im Schlachthof, Wiesbaden | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele)

Noch keine Kommentare