Porträt

laut.de-Biographie

Beep Beep

Das Label Saddle Creek aus Omaha, Nebraska steht seit einigen Jahren für mehr (Cursive) oder minder (Bright Eyes) abgefahrenen Singer/Songwriter-Stuff auf höchstem Niveau. Bisher tanzten lediglich The Faint mit ihrem elektroiden Sound ein bisschen aus der Reihe. Beep Beep schlagen dem genredefinierenden Fass jetzt den Boden aus.

Im Sommer 2001 treffen sich Eric Bemberger und Chris Hughes und beschließen, zusammen ihre Vorstellung von Musik in Ton umzusetzen. Letzterer ist in der Szene Omahas kein Unbekannter, The Good Life-Frontmann Tim Kasher hält große Stücke auf ihn und sagt ihm bereits früh Unterstützung für jegliches Projekt zu.

Als Drummer finden sie Mike Sweeney, Bassistin Katie Muth macht im September 2001 die Band komplett. Das folgende Jahr verwenden die Vier darauf, sich zu finden und ihre Ideen auszuleben. Von Juni bis November 2003 geht es für sie endlich ins Studio, Saddle-Creek-Hausproduzent Mike Mogis dreht im Presto! in Lincoln, Nebraska die Knöpfchen. Fürs Abmischen ist kein Geringerer als Andy LeMaster von Now It's Overhead verantwortlich. Das Debütalbum "Business Casual", ein schwitziger Tagtraum, in dem Elektro auf Indie trifft, erscheint im August 2004.

Danach ist es relativ still geworden um Beep Beep. ERst im Juni 2007 kommt die Nachricht, auf die Fans lange gewartet haben. Auf ihrer offiziellen Homepage gibt die Band bekannt, dass sie an einem neuen Studioalbum arbeitet.

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare