Porträt

laut.de-Biographie

Auletta

"Rizzambaa, Rizzambaa, Morje fängt die Fassenacht aa!"

Die Inspiration zur Gründung einer eigenen Band ereilt die vier jungen Mainzer jedoch nicht im Karneval, sondern eher im Ausland. Alex Zwick saugt in England das Retro-Rock-Revival auf und lernt Gruppen wie The Libertines in ihrem soziokulturellen Umfeld kennen, während Gitarrist und Texter Martin Kloos in Spanien nicht nur Siesta, Wein und feurige Mädels, sondern auch Kontemplation und Muse zum Schreiben findet.

Wieder zurück hebt man 2005 gemeinsam mit den Brüdern Jusch und Dan, die mit Schlagzeug und Bass die Rhythmusgruppe bilden, eine am Indie-Sound orientierte Band aus der Taufe. Den passenden Namen findet man während eines gemeinsamen Urlaubs in Italien: Auf einer der unzähligen Ausflügen gelangen die vier Kumpels in ein beschauliches kleines Dorf mit dem Namen Auletta.

Bedeutet der Name auf deutsch "kleine Halle", so werden diese innerhalb kürzester Zeit immer voller. Auletta feiern erste Erfolge im Vorprogramm von Art Brut, Wir Sind Helden oder The Kooks.

Ungewöhnlich für die Art von Sound, singen die Jungs auf Deutsch. Mit ihrer ungezwungen symphatischen Art rocken sich Alex und Co. nach und nach deutschlandweit mit ihren "Heimatmelodien", der Attitüde zwischen "Pöbelei und Poesie" sowie dem Zweitling "Make Love Work (2012) in die Herzen der Fans. 2010 reicht es bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest trotzdem nur für Rang 14.

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