Porträt

laut.de-Biographie

Ardian Bujupi

"Das war nicht nur gut, das war mega! Du warst der Player mit den sexy Ladys. Das war elegant, das war charmant ...", schwärmt Jurorin Fernanda Brandao nach Ardians Auftritt. Mit der Nummer "Sway" (im Original von Dean Martin) singt sich der junge Heidelberger unter die Top 10 der achten Staffel von "Deutschland sucht den Superstar".

Ardian stammt ursprünglich aus dem Kosovo. Geboren am 27. April 1991 flieht seine Familie mit ihm als Kleinkind vor dem Krieg nach Deutschland. Nach seinem Abitur in Heidelberg leistet Ardian dort auch seinen Zivildienst in der Mensa der Universität ab.

In seiner Freizeit spielt der Mädchenschwarm Schlagzeug oder produziert eigene Songs in seinem Home-Studio. Er schwärmt für Hip Hop und R'n'B. Außerdem interessiert sich Ardian für Mode und achtet sehr auf ein elegantes und lässiges Erscheinungsbild.

"Deutschland sucht den Superstar" sieht Ardian als Sprungbrett für seine Karriere: "Du weißt hundertprozentig: Ganz Deutschland guckt zu. Am meisten will ichs den Leuten zeigen, die niemals an mich geglaubt haben."

Denen hat er es wahrlich gezeigt: Von der Bild-Zeitung als Favorit gehandelt, zieht Ardian ins Halbfinale ein und legt dort die besten Auftritte des Abends hin. Die Jury ergeht sich in wahren Lobeshymnen.

Doch den Zuschauern scheint das egal zu sein: Man will offenbar lieber ein Pärchen-Finale zwischen Sarah Engels und Pietro Lombardi sehen. Ardian verlässt DSDS als Drittplatzierter.

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